Restaurierung meines 530 LX mit der Fahrgestell-Nr. 7459

      Restaurierung meines 530 LX mit der Fahrgestell-Nr. 7459

      Untertitel: vom Schrott zum fahrbereiten Oldtimer

      In 2007 wurde ein 530 LX als 'Schrottauto zum Ausschlachten' angeboten. Es war das traurige Ergebnis
      von Reparatur- und Restaurierungsversuchen sowie eines jahrzehntelangen 'Gammelschlafes' in einem
      Garagenanbau.
      Das Objekt wurde als Teileträger für einen vorhandenen, ordentlich restaurierten LX übernommen.
      Nach einer oberflächlichen Untersuchung und nach Entfernung von Karosserieteilen entstand die Idee
      den 'Gammel-LX' zu restaurieren.
      Heute kann ich sagen, diese Idee hatte eine ungeahnt arbeitsintensive Konsequenz. Die vielen großen
      und kleinen Probleme und Anforderungen die es zu bewältigen gab machten trotzdem viel Spaß und
      erzeugten viele Erfolgserlebnisse (natürlich auch große und kleine).

      Mit den folgenden Beiträgen soll das Restaurierungs-projekt vorgestellt werden (wenig Text, viele Bilder).

      Übernahme und erste Untersuchung
      zu Bild A3 : während des 'Schlafs' hatten sich in allen nur denkbaren Hohlräumen und Ecken hunderte von
      Mäusegenerationen eingenistet und ihre (übelriechenden) Hinterlassenschaften ausgebreitet.
      zu Bild A4 : Blick von unten auf den Bereich Vorderachse / Achsträger. Man beachte die beiden zölligen
      Rohre (Vor- und Rücklauf für den Kühler) die längs durch den Rahmen gerammt wurden.
      zu Bild A5 : auch ein dicker Bitumenanstrich kann den grauslichen Flickenteppich nicht vertuschen.

      zu Bild B8 : nachdem die Entscheidung zur Restauration getroffen war, ist als Erstes ein stabiler Montage-
      wagen gebaut worden der bis vor kurzem im Einsatz war.
      Bilder
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      Information
      weitere Bilder
      Bilder
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      Beginn der Restaurierungsarbeiten

      Bild C1 bis C5 : hinterer rechter Schweller
      zu Bild C6 : vorderer linker Schweller mit A-Säule (die rechte Seite sah nicht besser aus).
      zu Bild C7 bis Ca : Barbeitung linke A-Säule und Schweller
      zu Bild Cb bis Cd : A-Säulen unteres Ende; bei der Erneuerung habe ich auf die 'Rohrdurchführung'
      (ovaler Durchbruch siehe Bild C6) beidseitig verzichtet und die A-Säule (Aufsatz für die Türscharniere)
      um ca. 35 mm verkürzt. Die Heizungsrohre werden unter der A-Säule vorbeigeführt.
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      Fortsetzung
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      Information
      Fahrzeugboden und Unterbau Rücksitzbank

      zu Bild D1: nachdem der gesamte Innenboden und der Mitteltunnel entfernt waren, zeigte sich, daß auch
      der Unterbau der Rücksitzbank erneuert werden muß.
      zu Bild D2 : besonders schön zu sehen ist die Quertraverse mit der 'Mäuse-Hinterlassenschafts-Füllung'.
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      Fahrzeugboden und Fußraum

      zu Bild E1 : Heraustrennen der vielen Flicken die in 'Sandwich-technik' übereinandergebraten waren.
      Zu Bild E2 : Fußraum Fahrerseite; der vorhandene 'originale Rest' ist auch nicht mehr verwendbar.
      zu Bild E3 : Anzeichnung der Form für das erste Reparaturblech, Kotflügel / Radlauf-innenteil.

      Anmerkung : die dunklen, schwarzen Farbschlieren /Flecken stammen von dem Rostumwandler und
      Rostschutz den ich aufgrund der jahrelangen Arbeit (mit längeren Stillstandszeiten) immer wieder
      aufgetragen habe.
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      Tolle Arbeit, tolle Bilder, Respekt.

      Da ist der Unterschied zu einer kompletten Neuanfertigung der Karosse nach dem Muster des "Ersatzteilträgers" nicht mehr all zu groß. Da würde dann nur die Fahrgestellnummer fehlen oder als einziges Karosserieteil in die "Neukarosse" wandern.

      Das sind bis jetzt aber nur die Bleckarbeiten. Wie sieht denn die Prognose zur Technik, GFK, Innenraum, Anbauteile etc. aus?
      Information
      Hallo Johann,

      ich bekomm den Mund schon nicht mehr zu, ich gäbe viel dafür nur 10 %
      dessen zu können, was ich da sehe.

      Wenn ich nicht schon so viel von Johann und Michael gehört hätte,
      würde ich sagen, der Autor dieser Bilder heißt Christoph und ist aus der Schweiz zugezogen :thumbsup:
      Hast Du wirklich 2007 angefangen ? und hast Du einen forcast, wann er fertig sein wird, in etwa ?

      Gruß
      Uwe
      Hallo Matrafreunde,
      vielen Dank für die positiven Rückmeldungen. :)

      Horst : im Grund hast Du Recht, manchmal hab ich mich gefragt "warum versuch' ich so viel als
      möglich von der alten Substanz zu erhalten und warum bau ich nicht einfach alles neu?". Die Antwort
      war immer: "Es macht einfach Spaß das alte Werk zu retten und die zugefügten Neuteile so
      originalgetreu wie möglich zu gestalten".
      Neben den Blecharbeiten (man kann ja nichtständig nur 'auf's Blech klopfen') habe ich, in der langen
      Zeitspanne, auch alle übrigen Themen bearbeitet.

      Uwe:
      Nein, ich bin kein Schweizer Bürger, aber ich freu mich daß Du mich mit CHristoph vergleichst. :D
      Ja, ich hab 2007 angefangen und plane, noch dieses Jahr auf der Straße zu sein.

      Weitere Beiträge, die in Kürze folgen, werden diese Aussage untermauern.

      Grüße Johann
      Fortsetzung Restaurierungsbericht

      Neben den bisher dargestellten Beispielen der Rahmenrestaurierung waren noch zu bearbeiten:
      - Frontrahmen (Einbauort Kühler) und die beiden Seitenwände zum Radlauf;
      aufgrund einer sehr deutlichen Auffahrbeschädigung die nur oberflächlich kaschiert war.
      - Scheibenrahmen;
      die gesamte untere Partie war von innen von den Mäusen 'verpisst' und damit in großen
      Teilen wegkorrodiert.
      - Targabügel;
      an den oberen Ecken (nicht funktionierender Wasserablauf) nur noch rudimentär vorhanden.
      - Kofferraum mit Trennwand zur Motorbucht;
      der gesamte Kofferraumboden und Teile der Seitenwände mußten erneuert werden (der Schaden
      entstand vermutlich durch längerandauernde Bewässerung der einstmals eingeklebten Auslegware)
      /siehe dazu Beispielbilder im Beitrag "Werkstatt mit Treibtechnik Sicken in ebene Bleche treiben"/
      Die Trennwand zur Motorbucht war im unteren Drittel sehr grobmotorisch und in wilden Zackenlinien
      zerschnitten (warum auch immer) und dann in 'bewährter Sandwich-technik' wieder verschlossen.

      Die Liste könnte noch durch viele kleinere Reparaturstellen, die erst nach der Entfernung der
      Unterbodenschutz- und Farbschichten sichtbar wurden, ergänzt werden.

      Aber jetzt wieder mit Bildern der Abschnitt Technik mit An- und Einbauten

      zu Bild F5 Leitungen von vorne in den Mitteltunnel:
      Ich habe mich bemüht möglichst alle Leitungen (zu hinterer Bremse, zum Kupplungsnehmer-
      Zylinder, Benzinleitung, Stromkabel zum Anlasser) unterbrechungsfrei bis unter die Rücksitz-
      bank bzw. in die Motorbucht zu verlegen.
      zu Bild F6 Das Bremssystem habe ich auf 2-Kreis umgebaut mit Hilfe des entspr. HBZ (vom Peugeot 504)
      Der Kupplungsgeber ist erneuert ( Simca 1000 ) und hat eine eigene Hydraulikoel-versorgung.
      zu Bild F9 bis Fc Die Heizungsrohre (Vor- und Rücklauf) sind aus Edelstahl und so gebogen, daß sie in
      einem Stück zwischen den Anschlüssen Regelventil / Wärmetauscher und den Anschlüssen
      unter der Rücksitzbank montiert werden konnten (so wenig Übergangsstellen und potentielle
      Leckstellen als möglich)
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      Information
      Hallo,
      erst mal wieder Respekt zu diesen Arbeiten.
      • Die genannten Bilder F9 bis Fc sehe ich aber leider nicht. Kommen noch in einem Folgeposting? Edit: Diesen Punkt nehme ich zurück. Die Bilder sind währdend meines Postings angekommen.
      • So wie die Teile in Bild F3 da liegen, entsteht der Eindruck, dass das ein Rechtslenker ist.
      • Was ist das weiße Teil über dem oberen Trag/-Führungsgelenk in Bild F4?
      Gruß
      Aufbau der Antriebseinheit (Motor, Getriebe, Hinterachse)

      Neben den üblichen Verschönerungs- und Ausstauscharbeiten habe ich
      am Motor noch
      folgende Veränderungen vorgenommen:
      - Ventilsitze auf 'bleifrei' umbauen lassen mit größeren Ventiltellern (vom FORD V6 Motor)
      - Kolbenringe erneuert
      - Pleuellager erneuert
      - Ausgleichswelle erneuert und neu gelagert
      - Nockenwelle erneuert und neu gelagert
      - Stirnräder ausgetauscht
      natürlich auch alle Dichtungen, Wellendichtringe und O-Ringe erneuert.

      am Getriebe
      - alle Wellendichtungen und sonstige Dichtungen getauscht sowie die Einstellungen des
      Hinterachsgetriebes mit Differential überprüft
      - die Kupplungsmitnehmerscheibe getauscht (die Druckplatte war i.O.)

      Hinterachse
      - die Achslager erneuert und die zugeh. Wellendichtringe
      - alle Kreuzgelenke ausgetauscht
      - die Bremsscheiben (auch Vorderachse) plangedreht (Dicke war knapp 10mm und ist jetzt
      zwischen 9,2 und 9,5)

      Alle Bremsleitungen habe ich durch Stahlflex-leitungen ersetzt.

      zu Bild G8 bis Ga Motor mit Beschaltung und Ergänzungen zum Testlauf ( Gesamtlaufzeit im Test
      ca. eine Stunde)
      Mit dem Testlauf (provis. Aufbau auf der Montagepalette) sind alle Grundeinstellungen
      von Vergaser, Verteiler und Zündung vorgenommen worden. Ausserdem ist die Dichtigkeit des Oel-
      und Kühlkreislaufs überprüft worden und ebenfalls die Funktion von Oeldruck, Temperatur und Drehzahl.
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      Information
      Hallo Johann,

      so etwas ähnliches habe ich mir schon gedacht.
      Üblicherweise wird die Auslenkung nach unten ja. z.B. bei Bag und Murena durch den Stoßdämpfer begrenzt.

      Hier sehe ich nur gar keinen Stoßdämpfer.
      Ist dieses Fangband also ein Provisorium für den gerade nicht vorhandenen Stoßdämpfer oder ist das im Betrieb so?
      Wo kommt der Stoßdämpfer hin oder hat der 530er keine?

      Ich gebe es gleich zu: Dumme Fragen, aber ich kenne den 530er zu wenig.

      Gruß Horst
      <p>Hallo Horst,</p>

      <p>Sto&szlig;d&auml;mpfer: der 530er hat Sto&szlig;d&auml;mpfer (als das Bild entstand waren diese Teile noch nicht eingebaut)</p>

      <p>die innerhalb der Feder montiert werden. Klar k&ouml;nnte auch der Sto&szlig;d&auml;mpfer den Weg begrenzen,</p>

      <p>der 530er hat zus&auml;tzlich die Fangb&auml;nder.</p>

      <p>Gru&szlig; Johann</p>

      ups:!!!! was ist mit dem Text passiert??

      nochmal:
      Hallo Horst,
      Stoßdämpfer: der 530er hat Stoßdämpfer (als das Bild entstand waren diese Teile noch nicht eingebaut)
      die innerhalb der Feder montiert werden. Klar könnte auch der Stoßdämpfer den Weg begrenzen,
      der 530er hat zusätzlich die Fangbänder.
      Gruß Johann
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      ...und weiter im Projekt ....
      Damit sind alle Vorbereitungen für den ersten wichtigen Schritt zur Wiederbelebung des
      Patienten getroffen.
      - Die "Hochzeit" kann stattfinden -

      zu Bild H2 im Hintergrund links wartet schon der nächste Projektschritt
      - Karosserie; Einkleidung mit dem erneuerten Frack -
      zu Bild H3 Vorbereitungen in der Motorbucht

      Anmerkung: die Felgen und Reifen sind nur provisorisch, für die nächste Zeit in der Werkstatt.

      ...das war's ... vorerst :D
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