Umrüstung des Bagheera 2 auf elektronische Zündung

      Gunter, da ist schon was dran - der Zündfunken hat eine höhere Spannung - ob dein Bagheera das
      merkt - keine Ahnung - denke für den Normalbetrieb wie bei UNS reicht das...
      Habe bei mir auch eine Hochleistungszündspule eingebaut, da die alte korrodiert war -
      Unterschied - nichts direkt gemerkt.... Läuft aber auch perfekt in allen Bereichen...

      Habe deine Zündspule noch einmal genau angesehen:
      - die Aufnahme für das Zündkabel sieht ja noch blank aus - oder?
      - die kleine Halteschraube für den Kabelschuh auswechseln ( Messing oder Edelstahl - Baumarkt)
      - alles sauber machen und das Gerät macht seinen Job
      Peter

      PS. solltest du mal auf kontaktlosen Unterbrecher umrüsten, dann wird dazu
      eine Hochleistungszündspule empfohlen - spätestens dann lohnt es sich zu investieren.

      Bist du am Bagheera genug am Motor dran - sitzt in Kofferraum?....

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      fooleranto schrieb:

      ... Und höchstwahrscheinlich ist das auch eine ganz tolle Zündspule, doch ich vermute mal, dass sie schon etwas zuuu alt ist. Jedenfalls kann es doch wohl nicht schaden, eine Neue reinzubauen. Dann ist wenigstens diese Fehlerquelle schon mal weg.

      So wie ich die Sache sehe, habe ich einen solchen Vorwiderstand und wohl auch ein Relais in unmittelbarer Nähe zur Zündspule (siehe Foto). Liege ich da richtig?

      Hallo Gunter,

      Dein Bild rechts IMG_20180214_174439.jpg in Deinem Posting an mich zeigt einen Entstörkondensator. Der gehört mit seinem Kabel an den Plusanschluss der Zündspule und mit der Blechlasche an die Befestigung der Zündspule am Chassis. So frei baumelnd hat er keine Wirkung, was sich aber nur auf den Radioempfang nicht aber auf die Funktion der Zündung auswirkt.

      Dein Bild links _1040826_kleiner.JPG scheint ein Relais für einen Vorwiderstand zu sein. Den Vorwiderstand sehe ich aber noch nicht. Wenn Du das genauer eingrenzen willst: Klemm die Steuerleitung (dünner Draht) am Anlasser ab. Wenn Du dann den Zündschlüssel in Startposition drehst, dreht der Anlasser nicht mehr. Dafür musst Du dann das Klicken dieses Relais hören können. Das zieht während des Starvorgangs an und überbrückt den Vorwiderstand.

      Wenn das so ist, brauchst Du keine gewöhnliche Zündspule sondern eine für Betrieb mit Vorwiderstand. Alternativ kannst Du auch auf die Vorwiderstands-/Relaismimik verzichten und eine gewöhnliche Zündspule direkt an Zündungsplus anschließen.

      Was auch noch sein könnte: Du hast mit dem Teil aus Jugoslawien (schon mal getauscht?!) eine gewöhnliche Zündspule und dem Vorwiderstand eine ungünstige, schwache Kombination. In dem Fall geht zwar nichts kaputt, aber die gewöhnliche Zündspule erzeugt mit dem Vorwiderstand in Deinem Wagen zusammen nur einen schwächeren Zündfunken.

      So viel als Input für Deine weiteren Forschungen

      Gruß Horst
      Hallo Horst!

      Danke für die Infos. Der Entstörkondensator baumelt natürlich nur deshalb so rum, weil ich ja die Zündspule ausgebaut habe und dabei ist dann natürlich auch dieser Kondensator "frei" geworden. Ich habe ihn jetzt mal gereinigt und den Anschluss entrostet (siehe Foto). Eine Frage zur Entrostung von solchen Klemmen: Lässt man die unbehandelt, oder sollte man da z. B. einen Zink-Rostschutz drauf machen? Wenn es unbehandelt bleibt, dann rostet das doch sofort wieder, oder?

      Auf dem Kästchen, von dem Du vermutest, dass es ein Relais ist, steht MIXO drauf. Leider kann ich nicht sehen, ob sonst noch irgendwas drauf steht. Wenn ich "Mixo Relais" bei Google eingebe, dann kommen tatsächlich Relais "Made in France". Deine Einschätzung scheint also zu stimmen. Wenn ich auf die kontaktlose Zündung umstelle, dann bleibt dieses Relais wahrscheinlich auf der Strecke, vermute ich.

      Bezüglich Vorwiderstand: Wie sieht denn so ein Teil aus? Gibt es vielleicht ein Foto davon?

      Gruß, Gunter
      Bilder
      • _1040834_kleiner.JPG

        428,47 kB, 1.368×912, 65 mal angesehen
      Information
      Der Blick (und die Fotos) auf den Verteiler ist der richtige Weg.
      Und was ich sehe, sagt: System Bosch + Unterbrecher-Kontakt. Und da geht's dann schon los - diese Variante gabs am 90ps-Y4-Motor nicht ab Werk.
      Die einzige Motorvariante im Bagheera mit Unterbrecher-gesteuertem Verteiler von Bosch (System JFU) war der Y2-Motor mit 85ps und 1x DCNVA-Vergaser.

      Daher: Reden wir hier von einem 85ps-Normalausstatter-Bagheera? Dann kann das der richtige Verteiler sein. Die Nummer gibt Aufschluss.
      Oder soll's ein S, X, Jubilée mit 90ps sein? Dann isses definitiv schonmal nicht der richtige Verteiler.


      die Nockenwellen sind aber eigentlich unproblematisch.


      Hier wundere ich mich offen gesprochen schon sehr. Wenn es an den ollen Motoren EINE richtige Problemstelle gibt, dann sind es ablaufende Nocken und defekte Stösselbecher. Zerlegt man 20x Bagheera-Motoren, dann haben 19x davon Probleme an exakt dieser Stelle. Und das ist nicht nur meine Erfahrung, das ist im Bagheera-Cafe die ganz eindeutige Erfahrung.

      Die Nockenwellen (aus Guss - mies gefertigt mit vielen Lunkern) laufen ganz brutal ein (sprich die Nocken raspeln sich ab). Meist an mehreren Nocken gleichzeitig. In erstaunlichem Ausmaß - manche Nocken sind regelrecht auf den Grundkreis runtergeschliffen. Und in den allermeisten Fällen sind auch die Stösselbecher eingelaufen oder gar regelrecht an den Rändern abgefressen.

      Wenn ich das hier lese:

      Leider läuft mein Motor nicht richtig rund. Ich hatte ihn schon beim Einstellen, doch leider ist es noch immer nicht perfekt. Nun dachte ich mir, dass ich eben alle "Fehlerquellen" beseitige und da ist mir dann eben auch die Zündung untergekommen.


      dann gibt's für mich folgende Schlussfolgerungen:

      1) Einstellen klappt nicht weil die falschen Komponenten verbaut sind => Verteiler, Vergaser, ggf. falscher Grundmotor
      2) Einstellen klappt nicht weil die falschen oder auch richtigen Komponenten defekt sind => z.B. Unterdruckmembran
      3) Einstellen klappt nicht weil innermotorisch was nicht stimmt => Nocken, Ventilspiel, Kompression

      Und deswegen hilft auch nur eine Reihenfolge:
      1) Prüfen ob die korrekten Komponenten verbaut sind
      2) Prüfen ob die verbauten Komponenten intakt sind
      3) Motor-Innereien prüfen
      the 3 things you can't fake in life: creativity. competence. erections.
      Hallo Kris!

      Ich habe vor ein paar Minuten auf den Verteiler geschaut und da steht "Paris-Rhone" drauf. Leider kann ich nicht sehen, welches Modell, denn der Verteiler ist sehr verschmutzt. Ich werde jetzt mal versuchen ihn zu reinigen, um dann ein genaueres Bild zu bekommen. Aber man kommt sooo schlecht ran. Ich denke, es wird vielleicht das beste sein, wenn ich ihn einfach ausbaue.

      Gruß, Gunter
      Ja, check definitiv mal die Nummer.
      Die Kappe sieht mir verdammt nach Bosch aus.

      Und wenn Du die Rübe eh im Motorraum versenkst: zieh mal an der Ansaugbrücke den Schlauch zur Unterdruckdose ab und nuckel mal dran - ist da ein Widerstand und hörst Du im Verteiler ein mechanisches Klacken? Oder kannst Du einfach Luft durchziehen und es tut sich sonst nix?
      the 3 things you can't fake in life: creativity. competence. erections.
      Information

      Kris schrieb:

      Ja, check definitiv mal die Nummer.
      Die Kappe sieht mir verdammt nach Bosch aus.

      Und wenn Du die Rübe eh im Motorraum versenkst: zieh mal an der Ansaugbrücke den Schlauch zur Unterdruckdose ab und nuckel mal dran - ist da ein Widerstand und hörst Du im Verteiler ein mechanisches Klacken? Oder kannst Du einfach Luft durchziehen und es tut sich sonst nix?

      Häh, wie?
      Die Unterdruckdose des Verteilers hängt doch über einen relativ dünnen Schlauch am Unterdruckanschluss des Vergasers. An der Ansaugbrücke hängen die dickeren Schläuche für den Bremskraftverstärker und die Scheinwerferbetätigung.

      Ansonsten zur weiteren und systematischen Vorgehensweise:
      Verteilereinstellung unten an der verstellbaren Befestigung markieren um die jetzige Einstellung reproduzieren zu können.
      Dann den Verteiler ausbauen, zerlegen, reinigen und die Funktionalität (Spiel der Welle, Fliehkraftverstellung und Unterdruckverstellung) verifizieren.
      Dabei ggf. neue Kontakte einbauen und den Kontaktabstand bzw. Schließwinkel im ausgebauten Zustand einstellen. Das geht viel besser als unten im Motorraum. Dabei klären wir nebenbei die Identität und ob das dann der richtige ist.
      Dann wieder zunächst in der ursprünglichen Position einbauen und dann ist hier nur noch der Zündzeitpunkt einzustellen.
      Häh, wie?
      Die Unterdruckdose des Verteilers hängt doch über einen relativ dünnen Schlauch am Unterdruckanschluss des Vergasers. An der Ansaugbrücke hängen die dickeren Schläuche für den Bremskraftverstärker und die Scheinwerferbetätigung.


      Na dann hoffe ich mal, dass der Kandidat 3cm weit denken kann und im Zweifel den Schlauch von der Dose Richtung Ansaugsystem verfolgt um ihn dann da abzuziehen ;)
      the 3 things you can't fake in life: creativity. competence. erections.
      Information
      Super, danke liebe Gemeinde. Mein Problem ist, dass dieser Verteiler ums Verrecken nicht aus seinem Loch will. Der wurde entweder reingeklebt, oder festgebacken. Jetzt habe ich mal WD40 drauf und hoffe, dass er morgen nachgiebiger ist.

      Wie stellt man übrigens fest, was für einen Motor man hat? In den Papieren steht, dass er 90 PS und 1424 ccm hat, aber was heißt das schon. Gibt die Motornummer Aufschluss darüber? Wenn ich so von oben draufschaue, dann ist auf der linken Seite ein aufgenietetes Alu-Schildchen mit folgender Nummer: 008 8066242 zu sehen.

      Bezüglich Unterdruckschlauch habe ich natürlich diesen verfolgt und dabei festgestellt, dass er zum Vergaser führt. Das habe ich aber vor allem deshalb gemacht, weil in meinem Gehirn der Begriff Ansaugbrücke nicht sofort die Augen in Richtung Ansaugbrücke lenkt, sondern zuerst einmal ein überdimensionales Fragezeichen generiert. Deshalb ist diese Vorgehensweise für mich die einzig gangbare.

      Viele Grüße aus dem Süden


      Gunter
      Wie stellt man übrigens fest, was für einen Motor man hat? In den Papieren steht, dass er 90 PS und 1424 ccm hat, aber was heißt das schon. Gibt die Motornummer Aufschluss darüber? Wenn ich so von oben draufschaue, dann ist auf der linken Seite ein aufgenietetes Alu-Schildchen mit folgender Nummer: 008 8066242 zu sehen.


      Das Blechschild gibt Aufschluss über das Modelljahr und die fortlaufende Motornummer.
      Wobei die 08 am Anfang für das Modelljahr 1978 steht (was schonmal zu deinem Boliden passen würde), der Rest ist die fortlaufende Motornummer.

      Auskunft über den exakten Motortyp gibt die eingegossene Motor-Typnummer.
      Die sitzt ziemlich mittig auf der Block-Vorderseite in einer kleinen Kassette:



      Bei deinem 78er Bagheera mit 90ps sollte da 407.028 eingegossen sein.
      the 3 things you can't fake in life: creativity. competence. erections.
      Kris, woher weißt Du das alles? Gibt es da ein Bagheera-Lexikon (das ich natürlich haben muss, falls es ein solches geben sollte)?

      So, jetzt habe ich nachgesehen. Exakt diese Nummer steht da drauf, also passt es (isch bin glücklisch).

      Also ist das jetzt der 6Y4, richtig?
      Information

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „fooleranto“ ()

      So, nun habe ich das Ding (Verteiler) endlich draußen. Das Ding wollte einfach nicht raus und sich auch nicht drehen lassen. Mir blieb somit nichts anderes übrig, als das Ding zusammen mit der Grundplatte raus zu machen. Nun könnt ihr mal einen Blick darauf werfen und sagen was ihr denkt.

      Gruß, Gunter
      Bilder
      • _1040836_kleiner.JPG

        182,08 kB, 1.368×912, 64 mal angesehen
      • _1040850_kleiner.JPG

        426,81 kB, 1.368×912, 68 mal angesehen
      • _1040851_kleiner.JPG

        671,09 kB, 1.368×912, 65 mal angesehen
      Den Verteiler wirst Du jetzt im ausgebauten Zustand schon noch von der Befestigungsplatte lösen müssen. Schließlich willst Du ja irgendwann auch mal wieder die Zündung einstellen können.

      Dann kannst Du die Wirkung der Unterdruckverstellung prüfen. Unterdruck am Röhrchen anlegen. Dabei muss sich der Arm in die Unterdruckdose rein ziehen und die Zündung verstellen.

      Weiter kannst Du den Unterbrecherkontakt ausbauen, die Grundplatte ausbauen und den darunter liegenden Fliehkraftverstellmechanismus überprüfen (Fliehkraftgewichte leicht beweglich, Federn ziehen in die Ausgangslage zurück).

      Das ist übrigens alles weder Matra noch Bagheera spezifisch sondern die Basics einer konventionellen Zündung (mit Verteiler mit Unterbrecherkontakt und mechanischer Zündverstellung) Nebenbei alles ganz einfach und trivial weil ohne Elektronik, Diagnoseanschluss und -gerät und gar noch Schummelsoftware.

      Und um weiteren Fragen vorzubeugen: Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. (Mein Lieblingssatz aus vielen Reparaturanleitungen) Hier kommt noch das Einstellen des Unterbrecherabstands bzw. des Schließwinkels dazu, aber dazu kommen wir am Ende, wenn es so weit ist.
      Ticker doch mal die Nummer durch.

      Offen gesprochen sieht das Dingen nicht so aus, als hätte da in jüngerer Vergangenheit mal jemand was "eingestellt" geschweige denn mal den Kontaktabstand kontrolliert.
      Und täuscht das auf dem Foto nur optisch oder sind die Nocken auf der Verteilerwelle, die den Unterbrecher betätigen völlig ungleichmässig?!
      the 3 things you can't fake in life: creativity. competence. erections.
      Information
      So, ich habe den Verteiler jetzt über Nacht in WD40 (den Sockel) eingelegt, doch ich kann ihn nicht von der Grundplatte trennen (vielleicht sollte ich mal Fishermans Friend nehmen). Ich befürchte, dass wenn ich mit roher Gewalt rangehe, dann zerbröselt mir das Ding. Also vielleicht eher einen neuen Verteiler kaufen, falls es einen solchen noch gibt. Was wäre denn die Alternative?

      Dann habe ich ihn sauber gemacht und siehe da, es erscheint eine Nummer, nämlich 90965 und ein Typ, nämlich DA4 CS 11.

      Unterdruck angelegt, es wird angezogen, aber geht nur schwerlich zurück, wohl, weil er intern extrem verschmutzt ist. Dann habe ich die Grundplatte rausgenommen und den Fliehkraftmechanismus getestet, der geht gut.

      Und täuscht das auf dem Foto nur optisch oder sind die Nocken auf der Verteilerwelle, die den Unterbrecher betätigen völlig ungleichmässig?!

      Ja, das täuscht. Ich habe mir die Welle angeschaut und ich denke, die ist in Ordnung (wenigstens die).

      Nachtrag 18.2.18, 16.06: Ich habe jetzt die Grundplatte vom Verteiler trennen können (mit roher Gewalt), hierbei ist mir wohl eine Runddichtung entgegengebröselt die sich unten am Verteiler befindet (ganz schlecht). Ich habe nach der Dichtung im Katalog von Simon geschaut, dort ist sie zwar zu sehen, aber nicht mit einer Nummer versehen. Was tun?

      Nun, ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass es besser wäre, den Verteiler durch einen neuen zu ersetzen. Da sind doch zu viele Dinge nicht mehr in Ordnung und ich denke, dass mein Motorenproblem daher kommt. An der Vergasereinstellung kann es jedenfalls nicht liegen, denn die ASU hat er ja (nachdem er eingestellt wurde) problemlos bekommen.

      Gruß von einem, der auch sonntags arbeitet

      Gunter

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „fooleranto“ ()

      Wie ich bereits 2 Beiträge zuvor geschrieben habe, ist mir beim Ausbau des Verteilers eine Dichtung entgegengebröselt. Jetzt habe ich in meiner Dichtungs-Sammlung eine Kupfer-Ringdichtung (siehe Foto) entdeckt, die vom Durchmesser her passen könnte. Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag, dass es sich bei dieser Dichtung um eine Papierdichtung gehandelt haben müsste. Deshalb die Frage an euch: Kennt jemand diese Dichtung (die Stelle an der sie saß habe ich mit einem weißen Bleistift markiert). Ist die aus Papier, oder könnte sie auch aus Kupfer sein? Falls ja, wäre es diese Dichtung die ich da gefunden habe?

      Grüße aus Magstadt

      Gunter
      Bilder
      • _1040860_kleiner.JPG

        450,86 kB, 1.368×912, 27 mal angesehen
      • _1040861_kleiner.JPG

        458,62 kB, 1.368×912, 36 mal angesehen
      • _1040863_kleiner.JPG

        609,13 kB, 1.368×912, 36 mal angesehen
      Information
      Ich denke mir,dass besagte Dichtung aus Papier war und oben unter dem Gehäusebund lag.Bei meinem Motordichtsatz war sie enthalten.An der Stelle,die du mit dem Bleistift zeigst,ist sie jedenfalls sinnfrei.Gerald
      Bilder
      • _1040863_kleiner.JPG

        41,69 kB, 280×210, 936 mal angesehen
      • K1024_DSCN6672.JPG

        139,21 kB, 1.024×768, 39 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „takeadjet“ ()