Brennen Matras?

      Und eine dazu passende Frage zum Feuerlöscher:

      Würde ein regulärer Autofeuerlöscher in diesem Fall bei einem Murena mit Glasheckklappe überhaupt etwas bringen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei brennendem Motor mit daneben liegendem Tank noch in Ruhe Glasklappe und v.a. den Motordeckel öffnen kann/wird ohne sich an Herrn Lauda zu erinnern.

      Möglicherweise könnte das bei einem Murena mit Ferrari-Klappe und großen Lüftungsschlitzen anders aussehen, denn durch die könnte man dann mit dem Löscher direkt in den Motorraum sprühen?
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      Ich habe in meiner Werkstatt große CO2 Löscher und in den meisten Autos (im Bagheera noch nicht, grübele noch wo unterbringen) Novec 1230 Löscher. Letzteres ist ähnlich den seit geraumer Zeit verbotenen, aber in der Löschleistung beispielsweise ABC Löschern überlegenen, Halon Löschern.

      Ich würde beim Bagheera von unten, hinteren Radkasten, aus versuchen zu löschen. Da ist sogar hilfreich, dass oben alles zu bleibt, kein Kamineffekt. Da sollten ein paar gut gezielte Gasstöße ausreichen. Ich hoffe das nie verifizieren zu müssen.

      P.S.: Pulverlöscher (ABC) sind für Autos m.E. völlig ungeeignet, die Löschwirkung ist zwar gut, aber das Pulver geht überall rein und ist zudem korrosiv. Selbst bei einem kleinen Vergaserbrand ohne wirklich heftige Brandschäden darf man zumindest teilrestaurieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „BJJ“ ()

      Gute Beiträge,
      habe nun auch die restlichen Leitungen (heute) mit glatten Anschlüssen ( Benzinpumpe + Benzin Tank)
      mit Sicherungsdraht gesichert. Der Benzinfilter + die elektr. Benzinpumpe haben ja keine glatten Anschlüsse,
      da rutscht nichts ab. Da alle Benzinschläuche ja auch neu sind (1Jahr) dürfte da auch
      alles soweit OK sein, speziell für Langstreckenfahrten.
      PG

      Kenne das SICHERN ja aus der Luftfahrt, da wird ja alles gesichert (Draht / Splinte / klemmende Muttern - kein Plastik usw.).
      Für KFZ`s gibt es ja das Sichern light, mit speziellen Unterlegscheiben oder Muttern mit Plastikeinsatz, muss ja nicht fliegen...
      auch voll OK.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Peter Georgi schrieb:

      Kenne das SICHERN ja aus der Luftfahrt, da wird ja alles gesichert (Draht / Splinte / klemmende Muttern - kein Plastik usw.).
      Für KFZ`s gibt es ja das Sichern light, mit speziellen Unterlegscheiben oder Muttern mit Plastikeinsatz, muss ja nicht fliegen...
      auch voll OK.

      Im historischen Rennsport und bei nicht wenigen Supersportwagen der 60er und 70er auch serienmäßig. Da sind oft Bolzenköpfe durchbohrt und mit Rödeldraht gesichert. Kronmuttern mit Splinten sind auch recht verbreitet, dazu muss dann das Gewinde eine Querbohrung aufweisen. Sicherungsbleche sind auch häufig.

      Noch nicht vorher gesehen habe ich allerdings Schlauchstutzen mit glatter zylindrischer Außenfläche. Das erschüttert mich ein wenig zu lesen, dass bei Matras sowas im Kraftstoffbereich überhaupt zum Einsatz kommt. Das kann ungesichert nicht halten.
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      Ja Matra's brennen. Wie alle anderen Autos auch, vielleicht besser. Vor Jahren gingen Bilder rum eines brennenden Bagheeras, wir haben jemanden im Club der hässliche Bilder von seinem brennenden 530er hat... also immer schön kontrollieren, dass alles dicht ist ;) damit das hier vermieden werden kann: salzi.at/2018/08/motor-in-oldtimer-fahrzeug-fing-feuer/
      530 / Murena / Avantime / MVS

      BJJ schrieb:

      ...
      Noch nicht vorher gesehen habe ich allerdings Schlauchstutzen mit glatter zylindrischer Außenfläche. Das erschüttert mich ein wenig zu lesen, dass bei Matras sowas im Kraftstoffbereich überhaupt zum Einsatz kommt. Das kann ungesichert nicht halten.

      Ich kann mich allerdings auch nicht erinnern, am Murena oder Bag rein zylindrische Schlauchanschlüsse vorgefunden zu haben. Der Tankanschluss, die Benzinpumpe, die Vergaser und das T-Stück zwischen den Vergasern haben doch Verdickungen.

      Das Problem sind doch die zylindrischen Röhrchen, die in das Gehäuse der geschraubten Sofabex Benzinpumpe eingepresst sind. Das Gehäuse der Pumpe gibt im Laufe der Zeit nach und der Presssitz lockert sich bis das Röhrchen, vorzugsweise die unter Druck stehende Rücklaufleitung, raus fällt. (Vielleicht ist es auch meist die nach außen pumpende Rücklaufleitung, weil nach Murphy immer der größtmögliche Schaden entsteht. Am Vergaser könnte das gleiche passieren, beobachtet habe ich es jedoch noch nicht.
      Um es klarzustellen,

      ... haben wir nun Verdickungen oder sind wir nur der Meinung wir haben Verdickung? ....
      hilft nur nachsehen, bei mir seit 520 000km KEINE... aber war mir auch seit 1984 bekannt
      als mein 2. Motor über den JORDAN ging... nicht ernst genommen.
      Aber es ging auch noch nie von allein der Benzinschlauch ab, immer nur die Messingrohre leckten / lose...


      Am MATRA 2,2 (bei mir) sind folgende Benzinanschlüsse glatte Messingrohre ohne eine
      Verdickung am Ende ( 2x Benzinpumpe, 2x Vergaser Benzinvorlauf + Benzinrücklauf zu dem Tank
      und 2 x die Tankanschlüsse Saug + Rücklauf)
      Die Tankanschlüsse sehe ich als nicht so gravierend an, da praktisch kein Benzindruck, ebenso den
      Saug Anschluss Tank - Benzinpumpe.
      Da ich aber bei laufender elektrischer Benzinpumpe auch Druck auf der Saugseite der mechanischen
      Benzinpumpe habe, ist da nun auch Benzindruck drauf, ca. o.1 Bar nicht die Welt -kein Hochdruck.
      Folge, es wurde nun ALLE Leitungen gesichert oder nicht gesichert wie beschrieben.

      Vielleicht ist es auch nicht genau rübergekommen, nicht die Benzinschläuche sind das Problem,
      die bleiben fest auf dem Messingrohr, wenn sie gut angezogen sind,
      die Messing Röhrchen lösen sich mitsamt dem Benzinschlauch aus dem Alu - Gehäusen...
      in der Fliegerei sagt man MURKS dazu, aber SOLEX ist auch nicht HIGH TECH, aber egal...
      damit muss man leben als MATRA FAN....

      Aber es brennen auch MATRAS ab weil sie marode Benzinschläuche haben oder LOW END Schläuche,
      wie aus dem BILD (da sieht man nicht den Zustand des Gummis da ummantelt).
      Aktuell nun Hochdruckschläuche, extra dick und ein Gewebe eingearbeitet, das aktuellste.

      Es fehlt nun nur noch eine Reißleine zu Batterie um bei startenden SMOKE von innen den Minuspol
      abzureißen, damit wäre der MATRA gerettet und endet nicht als Schrotthaufen....

      Übrigens, am alten Vergaser waren schon beide Messingrohre lose, eingeklebt mit 2K Kleber,
      hat bis zu dem Ende gehalten,

      PG

      PS. wie das bei Bagheera damals 1976 war mit den 2 Weber Doppelvergaser, zu weit weg...
      auf jeden Fall hatte ich nie ein Benzinleck wegen lose Anschlussstutzen oder war
      deswegen liegengeblieben. WEBER ist schon ein Produkt Richtung mehr Perfektion, u.a.
      auch mit Kugellager für die Drosselklappen...

      Ein Bild, wie das im Original aussieht, bevor alles abbrennt
      Bilder
      • Vergaser Anschlüsse live.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Peter Georgi schrieb:



      Vielleicht ist es auch nicht genau rübergekommen, nicht die Benzinschläuche sind das Problem,
      die bleiben fest auf dem Messingrohr, wenn sie gut angezogen sind,

      Hm, ich persönlich würde mich nicht darauf verlassen wollen, es sei denn ich wäre so sorgfältig dies regelmäßig zu prüfen und die Schläuche bei jeder 2. großen Inspektion zu erneuern. Das Gummi der Schläuche "setzt" sich und das Ganze wird auf einem glatten Stutzen lose und kann sich bei Druck, eher noch vibrationsbedingt, lösen. Solex Vergaser fand ich ansonsten schon immer doof ;)

      Aber es brennen auch MATRAS ab weil sie marode Benzinschläuche haben oder LOW END Schläuche,

      Das sagst Du was! Bei meinen Vehikeln waren beim Kauf meist Schläuche des Alters Ü40 drin, beim Espada konnte ich den unter der Schwellerverkleidung stückweise wegbrechen. Auch wird m.E. viel zu wenig beachtet, dass konventionelle NBR Schläuche bei den modernen Kraftstoffen u.a. wegen des Ethanolanteils (auch im "normalen" Benzin) viel schneller altern, als man das von früher kannte. Dabei sind die mit Stahlgewebe ummantelten Schläuche ziemlich gefährlich, weil eine optische Inspektion des Gummis nicht möglich ist und eine "Drückprobe" eher unklar. Spätestens nach 10 Jahren müssen die NBR Schläuche raus, egal ob ummantelt oder nicht. Besser sind modernere Konstruktionen ECO/FKM, Schlauchseele: FKM (früher FPM oder auch Fluorkautschuk); Schlauchdecke: ECO (Ethylenoxid-Epichlorhydrin-Kautschuk), da die Schlauchseele erheblich beständiger gegen die Komponenten moderner Kraftstoffe ist. Es gibt die auch mittlerweile mit Edelstahlummantelung.

      Es fehlt nun nur noch eine Reißleine zu Batterie um bei startenden SMOKE von innen den Minuspol
      abzureißen, damit wäre der MATRA gerettet und endet nicht als Schrotthaufen....

      (Noch) Nicht im Matra, aber in den anderen älteren Fahrzeugen, habe ich einen ferngesteuerten Blue Sea Systems Hauptstromschalter direkt bei der Batterie (bei den Lambos und dem Monti im Heck "verbuddelt") montiert, den Fernschalter dazu in Reichweite beim Fahren. Man darf nur nicht die Batterie abschalten, wenn der Motor noch läuft, dann ist nämlich der Regler hin. Im Brandfall weniger relevant, aber beim Austesten zu beachten. Ein Bild von dem Teil poste ich unten.


      PS. wie das bei Bagheera damals 1976 war mit den 2 Weber Doppelvergaser, zu weit weg...
      auf jeden Fall hatte ich nie ein Benzinleck wegen lose Anschlussstutzen oder war
      deswegen liegengeblieben. WEBER ist schon ein Produkt Richtung mehr Perfektion, u.a.
      auch mit Kugellager für die Drosselklappen...


      Bei den Weber, die ich kenne (DCOE und DCNF) gibts so einen Murks nicht, alles gut verschraubt und sicher.

      Und hier der Hauptschalter, der schaltet 500A (schaltet!), was im automobilen Bereich immer ausreichen sollte. Von der Größe her gut unterzubringen, unmittelbar im Batteriekasten oder direkt dabei. Der Fernschalter ist ein doppelter Taster, das mitgelieferte Teil habe ich aber nicht montiert, sondern stattdessen zeitgenössische Fensterheber Taster verwendet.

      Das Teil ist ein bistabiles Lastrelais. Das bedeutet, dass es keinerlei "Ruhestrom" gibt. Ein Stromverbrauch findet nur statt solange der Ferntaster in die eine oder andere Stellung gedrückt ist und damit die Relaisspule Strom bekommt. Deshalb ist es auch praktisch für den Winter oder auch unterwegs als Diebstahlsicherung. Wenn der Fernschalter unauffällig oder versteckt ist, kommt keiner hinreichend schnell darauf, warum die Karre "tot" ist, weil auch eine Suche nach dem "Natoknochen" bleibt ja erfolglos ...


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      MM16_Franken schrieb:

      Der Tankanschluss, die Benzinpumpe, die Vergaser und das T-Stück zwischen den Vergasern haben doch Verdickungen.


      Meiner stank als erstes ganz erheblich nach Sprit, was recht einfach aufzulösen war: der Rücklaufschlauch vom Versager zum Tank lies sich ohne Kraft vom Stutzen auf dem OHNE Verdickung abziehen und oben auf dem Tank war eine nicht unerheblich Pfütze Benzin ... bei meinem 82er gibt es tatsächlich nur an der Kraftstoffpumpe solche Verdickung.
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      Hallo,
      da ich dachte, dass ich als Einziger das Problem mit einem undichten Benzinanschluß am Vergaser habe, habe ich mich jahrelang nicht gemeldet. Mein MM 2,2 ist Bj. 1983, und der eingebaute Vergaser (Original?) hat keine Verdickungen an den Messinganschlüssen. Jedoch ist der Benzinzuführungsanschluß ebenfalls leicht undicht. Ich habe vor Jahren das Röhrchen mit einem Holz eingeklopft und eingeklebt und dann wie auf dem Foto zu sehen mit einem Überschlauch geschützt. Das hält nun seit über 5 Jahren dicht. Was mich wundert ist, dass der Vergaser der erste ist, der an dieser Stelle undicht wurde. Das gab es nicht beim R4, Peugeot 504, NSU Prinz oder beim Citroen BX. Komische Sache das.
      Eine Frage hätte ich noch: Welchen Kleber würdet Ihr zum einkleben nehmen? Er muß ja wärme- und benzinfest sein.
      Gruß Chris
      Bilder
      • 2013-12-21 13.22.55.jpg

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      Chris schrieb:

      Welchen Kleber würdet Ihr zum einkleben nehmen? Er muß ja wärme- und benzinfest sein.
      Gruß Chris

      Ist denn das Gehäuse Aludruckguss? Dann wäre ein 1K oder 2K Epoxidharz--Klebstoff geeignet, ggf, nach Vorbehandlung der inneren Oberfläche, beispielsweise durch Anschleifen. Epoxidharze sind in der Regel gut beständig sowohl gegenüber Benzin als auch gegenüber Alkoholen. Aber vermutlich auch bei Zinkdruckguss einsetzbar.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „BJJ“ ()

      ...habe meine Benzinanschlüsse (Messing) auch mit Epoxi Harz (2K) an den alten Vergaser eingeklebt.
      Nie wieder lose geworden. An dem jetzigen Vergaser auch mit Epoxi Harz den Anschluss zu dem Tank.
      Habe aber nur Harz, weiches erst in ca. 48 Std. voll hart wird oder mit erhöhter Temperatur.
      Ist dafür hoch wärmefest, speziell für den Bootsbau (SURFBOARD), denke aber es reicht auch Standard Epoxi Harz...

      _Frank_ schrieb:

      MM16_Franken schrieb:

      Der Tankanschluss, die Benzinpumpe, die Vergaser und das T-Stück zwischen den Vergasern haben doch Verdickungen.


      Meiner stank als erstes ganz erheblich nach Sprit, was recht einfach aufzulösen war: der Rücklaufschlauch vom Versager zum Tank lies sich ohne Kraft vom Stutzen auf dem OHNE Verdickung abziehen und oben auf dem Tank war eine nicht unerheblich Pfütze Benzin ... bei meinem 82er gibt es tatsächlich nur an der Kraftstoffpumpe solche Verdickung.

      Ich muss mich korrigieren:
      Beim Bag, an dem ich in letzter Zeit mehr geschraubt habe, sind alle Anschlüsse mit Verdickungen, also auch am Tank.
      Beim Murena sind die Tankanschlüsse tatsächlich glatt ohne Wulst. In diesem Punkt ist der Murena also "billiger" gemacht und beim 2.2 wurde das wohl noch gesteigert, wenn der Solex Vergaser auch nur ein glattes Röhrchen hat. Das ist zwar "billig", aber mit einem intakten Schlauch und festsitzendem Schlauchbinder kein Problem.

      Das wahre Problem sind doch die Röhrchen, die sich aus dem Pumpengehäuse und bei Solex wohl auch aus dem Vergasergehäuse lockern, was hier schon ausreichend thematisiert wurde.

      Und ein weiteres Problem ist die Membran der Benzinpumpe. Bei altersschwacher, poröser Membran gelangt Benzin in den unteren Bereich und von dort über die Belüftungsbohrung ins Freie oder bei defekter pumpeninterner Abdichtung ins Kurbelgehäuse, wo es für Ölverdünnung sorgen kann. Bei meiner gebördelten Pumpe ist mir letztens das Benzin aus der unteren Gehäusehälfte rausgetröpfelt bis gelaufen. Das kann mal leider nicht vorher prüfen oder sehen.

      BJJ schrieb:

      Was mich aber auch interessieren würde, sind die für die Karrosserie eingesetzten Kunststoffe mit einer flamm- und/oder brandhemmenden "Ausstattung" versehen? Also mit entsprechenden Zusatzstoffen?

      Was ist der Hintergrund Deiner Frage:
      Ob evtl. Brandhemmer Deinen Wagen im Falle eines Falles retten?
      Oder ob evtl. Brandhemmer eine zusätzliche Umweltbelastung bei der Verschrottung/Entsorgung darstellen?
      Über beides will ich mir eigentlich keine Gedanken machen, sondern dafür sorgen, dass er gar nicht erst brennt.
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      MM16_Franken schrieb:

      BJJ schrieb:

      Was mich aber auch interessieren würde, sind die für die Karrosserie eingesetzten Kunststoffe mit einer flamm- und/oder brandhemmenden "Ausstattung" versehen? Also mit entsprechenden Zusatzstoffen?

      Was ist der Hintergrund Deiner Frage:


      Einfach zu wissen, ob im Fall eine Brandes Weglaufen sinnvoller als ein Löschversuch ist. Wenn die Karrosserie nicht flamm- bzw. brandhemmend ist, dann machen Löschversuche allein mit üblichen Bordmitteln (Löscher meist 1 kg oder gar weniger) vermutlich nicht so viel Sinn