Murena 2.2 1982 Neuling mit ein paar Fragen

      Hey, Danke für den Link.


      Ich hatte ganz vergessen das ich ja noch aus der letzten Ecke der Garage nen Motor dazu bekommen habe. Kann jemand was dazu sagen. Sieht vom Ventildeckel usw. ja passend aus aber komplett andere Ölwanne. Taugt der für meinen 2.2er ?

      Ich würde mir sonst einen kompletten Dichtsatz mal holen und den Motor schön zerlegen, reinigen und aufarbeiten. Ob ich ihn brauche oder nicht würde mir erstmal egal sein.
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      Filter ist Filter, ob aus Plastik oder Metall...
      Wegen entlüften der Bremse

      ich benutze ein Druckentlüfter, d.h. auf den Bremsbehälter kommt bei
      mir ein Anschluss von einem Druckbehälter mit Bremsflüssigkeit gefüllt (ca. 1-2 Atü).
      An der Bremse anfangen, welche am weitesten weg ist (z.B. hinten links),
      An der Bremse kurz den unteren Nippel öffnen, damit die alte Flüssigkeit rauskommt +wieder schließen,
      dann den oberen Nippel öffnen bis alles frei von Luftblasen ist und saubere Flüssigkeit kommt.
      (einen kleinen Behälter oder Glas mit einem Schlauch benutzen, zum auffangen (Bild)

      An jeder Bremse wiederholen.

      Die Kupplung nicht vergessen, Druckentlüften an dem Kupplungsnehmer
      und an und zu mal nachsehen ob auch immer genügend Bremsflüssigkeit im Behälter ist....

      Peter

      Eins fällt mir noch ein, hast du das Reparaturhandbuch für den Matra CD oder Buch ( 5cm dick)?
      Wegen dem Motor (Bild) , scheint ein Tagora 2,2 zu sein, wegen der Ölwanne (Stahl) + Öl Peilstab (klein).

      Wegen dem Handbremsseil, geht schwer rein eventuell auch etwas Fett an dem gezahnten Endstück,
      der Bouwdenzug soll ja auch festsitzen...

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      • Bremsentlüftungs Werkzeug.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Hallo Michael,

      ja, Du hast Recht. Laut Werkstatthandbuch sollen die Sättel vor der Montage mit Bremsflüssigkeit gefüllt werden.

      Ich bleibe bei Rotwein und Pernod als Grundlage für diese Konstruktion und verbessere vom ursprünglichen "oder" nach "und".

      @ die Mare: Den abgebildeten Filter kannst Du verbauen, macht einen guten Eindruck. Und den Rest der 10 m Benzinschlauch kannst aufheben oder wegwerfen, der altert nämlich auch schon einfach so.

      Gruß Horst
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      • BremssattelEntlüften1.JPG

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „MM16_Franken“ ()

      Stichwort Benzinschlauch, da muss ich Peter mal widersprechen. Was der "normale" Handel führt ist praktisch immer NBR oder NBR Seele. NBR ist der seit Jahrzehnten übliche Gummityp und bei heutigem Sprit nicht lange beständig. Ich würde empfehlen NBR Schläuche alle 5 bis 10 Jahre zu erneuern, eher aller 5 Jahre.

      Besser beständig sind FPM/ECO Schläuche, die aus zumindest zwei Lagen verschiedener Elastomere bestehen, mit einer Gewebeschicht dazwischen. Die Seele, die mit dem Benzin in Kontakt kommt, ist aus FPM, einem Fluorkatschuk. krv.de/wissen/flour-kautschuk-fpm-bzw-fkmffkm .Es gibt sie auch stahlgewebeummantelt. Der Meterpreis ist allerdings etwa das Dreifache "normaler" Benzinschläuche.

      Beste Grüße, Bernhard
      Hallo Bernhard,

      der B-Schlauch, welchen ich habe (vorherige Seite) ist schon OK, aber
      man kann ja auch Benzin -Schläuche nehmen , welche für die Luftfahrt zugelassen sind,
      gleich aufgebaut wie meine, aber eben Luftfahrtnorm, d.h. Plus plus plus paar Taler mehr.

      Stahlgewebeummantelte wird man nie in der Luftfahrt sehen, sind DESIGN Show Schläuche
      meiner Meinung nach... für Show Cars...

      Auch beste Grüße
      Peter

      korrigiert
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Peter Georgi schrieb:

      Hi Murena di Mare,

      Kraftstoffleitungen, Gummi mit Gewebe und richtig dick im guten.... KFZ Zubehör Handel.
      innen 8mm außen 14mm Durchmesser.


      Peter Georgi schrieb:

      Hallo Bernhard,

      der B-Schlauch, welchen ich habe (Bild) ist schon OK, aber

      Hallo Peter,
      wie denn nun?
      Gestern schreibst Du 8mm innen und heute postest Du ein Bild zu "Deinem" Benzinschlauch mit 6 mm innen.
      Gruß Horst
      Peter, das ist auch NBR als Seele. In der Luftfahrt hat man wohl eher keinen Alkohol im Treibstoff, oder? Abgesehen davon was sagen die Revisionsvorschriften über die Intervalle für Erneuerung der Schläuche aus? Wenn man sowieso alles jährlich neu macht (ich hab einfach mal geraten), dann ist NBR so oder so kein Problem und kostengünstiger.

      Bei der Stahlumflechtung stimme ich Dir zu. Sie hat sogar Risiken. Wenn man einen solchen Schlauch nicht sorgsam und isoliert von Kanten und dergleichen verlegt, dann besteht das Risiko, dass die eine oder andere Drahtader durchgescheuert wird. Sobald auch nur eine Drahtader durch ist, ist das Gummi darunter schneller durch als man gucken kann (durch die mechanische Einwirkung der scharfen Drahtenden beim Vibrieren). Das ist eine eigene Erfahrung von vor vielen Jahren, als ich bei einem Rennfahrzeug das für eine gute Idee hielt, dann aber gleich diese Schläuche wieder rauswarf, aus besagtem Grund.

      Beste Grüße, Bernhard

      P.S.: Horst, ich denke Peter hat einfach ein Beispielbild aus dem Programm für Luftfahrt-Komponenten gepostet, den Schlauch gibt es sicher auch in anderen Dimensionen. Wesentlich ist die NBR Info darin.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „BJJ“ ()

      Hallo Horst,
      ist nur ein Beispiel...
      Luftfahrtnorm, gleich aufgebaut Gummi, Gewebe, Gummi keine Showschläuche...
      Nur als Beispiel für Bernhard seine Hi Tech Schläuche - Innendurchmesser ist natürlich different
      - ändere ab-
      Grüße aus Ham
      Peter
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      Hallo Bernhard,

      die Schläuche werden nur in der Kleinfliegerei benutzt, ich glaube die bleiben länger als
      1 Jahr drinne und haben am Schlauchende einen Spezial Anschluss und eventuell eine Markierung
      wegen dem Datum der Herstellung. Meistens auch nur wenn es gar nicht anders geht,
      normalerweise alles Stahlleitungen.
      Kann mich ja mal schlau machen.
      In der Großfliegerei gibt es kein Selbstbau von Schläuchen, nur vom Hersteller getestete.

      Grüße aus Ham
      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Hab jetzt diesen hier gekauft und den alten zurückgehen lassen. Vielleicht interessiert ja den ein oder anderen die Bezeichnung, DIN Norm, etc.



      Wenn ich nochmal wegen zwei Fragen nachbohren darf, hat jemand ne Ahnung wegen einem Lackstift und kann noch jemand was zu meinen Handbremsseilen sagen ? Die sind laut Rechnung von einem versierten Händler aber die Endhülsen passen so gar nicht. Also nochmal gefragt, soll ich da brutale Gewalt anwenden oder neue bestellen ?


      Und was sagt ihr zu meiner Stoßstange ? Ist die noch zu retten ? Ich denke ja alles ist zu retten, aber macht es mehr Sinn eine gute gebrauchte zu kaufen ?




      Ich denke das war ein klassischer "an einer Kante Hängenbleiber", das erklärt auch den gleichen abriss links und rechts wie ein aufgeklappter Kiefer und vorne in der Mitte die Brüche beim Kontakt.




      Wenn ich an Georgis Bilder von seiner Surfbrettwerkstatt denke sehe ich da schon meine Stoßstange drin am regenerieren ; - )
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Murena di Mare“ ()

      -3E

      Murena di Mare schrieb:

      Hab jetzt diesen hier gekauft und den alten zurückgehen lassen. Vielleicht interessiert ja den ein oder anderen die Bezeichnung, DIN Norm, etc.

      matraforum.de/mf/index.php/Att…eac25967a16b5d70ef1cb7e58



      Hi, das ist höchstwahrscheinlich normaler NBR/CR Schlauch gemäß der DIN Norm in Deinem Bild. FMP/ECO Schlauch entspricht der "schärferen" Norm 73379-3E. Der Unterschied liegt im "3E" am Ende. Deiner ist gemäß "2A" und Standardmaterial mit den bekannten Verträglichkeitsproblemen mit modernen Kraftstoffen über die Jahre.

      FMP/ECO Schlauch kostet rund 12,-- der Meter, Deiner wird so um 3,-- gekostet haben. Nur als Beispiel eine Bezugsquelle für den besseren Schlauch: autoteile-plauen.de/artikel-2635.htm .

      Beste Grüße, Bernhard.
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      Hi,

      zunächst mal hast du nur 1 Handbremsseil, das durchgängig auf beide Seiten geführt ist und nur in der Mitte mittels einer Mutter und einer Gewindestange gespannt wird. Am Ende des Seils sind natürlich breite Hülsen eingequetscht, damit man sie in den Handbremshebel des Bremssattels einhängen kann. Brutale Kraft ist da überhaupt nicht nötig, du musst nur das Handbremsseil an der Mutter lösen und relativ weit entspannen, dann kannste das Seil mit der Hand in die Hebel einhängen. Danach spannst du es wieder so, dass die Handbremse nach ca. 8 Rasten wieder greift. Wenn es vorher greifen soll, so nach 3 bis 4 Rasten, kann es passieren, dass die Handbremse nicht richtig löst und du deine Bremsbeläge und Scheibe ruinierst, dementsprechend würde ich auf den Hinweis des TÜV Prüfers pfeifen. Die wollen nämlich immer, dass die Handbremse so früh wie möglich greift.
      Achtung: Beim Murena handelt es sich NICHT um eine herkömmliche Handbremse, wie sie bei den meisten Autos verbaut ist. Es handelt sich um eine Feststellbremse. Dies muss man dem TÜV Prüfer auch mitteilen. Eigentlich muss man nämlich immer erst auf die Fußbremse treten und dann mit dem Handbremshebel die Kolben und Bremsbeläge an der Bremsscheibe fest stellen, also arettieren. Betätigt man immer nur den Handbremshebel ohne vorher die Fußbremse zu treten, beschädigt man auf Dauer den Handbremsmechanismus im Bremssattel. Der kleine Keil fällt um und verkeilt sich oder eine kleine Stahlfeder im Kolben kann abbrechen. Die Feststellbremse hat außerdem viel weniger Bremskraft, als eine heutige Handbremse. Nur so zur Info für den TÜV Prüfer.
      Deine Frontmaske sieht übel aus, ich könnte sie dir jedoch richten. Du musst selbst entscheiden, ob dir die Kosten für die Reparatur oder die Kosten für den Kauf einer guten gebrauchten lieber sind. Erfahrungsgemäß muss man auch an einer guten gebrauchten Maske noch spachteln und schleifen.
      Falls du Interesse an einer Reparatur hast dann schreib mir ne PN, ich mach dir dann ein Angebot.

      Gruß
      Marcel
      Hi Murena di Mare,

      also die Stoßstange ist reparabel wenn sie nur unten durchgebrochen ist.
      GFK ist gut zu reparieren, die Bruchstelle mit Epoxi Harz kleben und dann checken
      ob sie noch passt, dann von hinten mit Glasmatten die Bruchstellen mit 2 Lagen Matten verstärken.
      von vorn alles mit normalen Spachtel + Härter bearbeiten
      Ist die obere und untere Seite angebrochen, dann kann man da auch reparieren aber die Festigkeit ist nicht so doll,

      Bei mir war es so und habe mir eine gebrauchte von unseren Händler geholt, davon sind die Bilder.
      Lackiert wurde vom mir in einer Mietlackierbude mit 30-40°C Trocknung über Nacht...
      Die ALTE liegt noch im Keller als absolute Reserve, aber ist zu sehr beschädigt...
      Peter

      Im Anhang Bilder und eine Info vom Lackierprofi
      Ist aber alles auch Arbeit, will man es nicht selbst machen, dann unterhalte dich mal mit Mcat...

      Wegen dem Surfbrettbau in der Werkstatt, das war Jan 2011 und danach überall Schleifstaub !!!!!!
      Mein letztes Profi CFK Board - immer noch Top - Bild unten - 2,20 m x 0,70 m
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      • P1060233 Schleifen Outline.JPG

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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Matracat schrieb:

      Nur so zur Info für den TÜV Prüfer


      Diese Info von Marcel ist wichtig. Beim Bagheera ist es ja ähnlich und als ich letztens zum TÜV war, habe ich extra das Werkstattbuch (Verlag Bucheli) mitgenommen, weil dort ausdrücklich angegeben ist, dass die Wirkung bei der 7. oder 8. Raste einsetzen (= beginnen) soll. Nicht dass der denkt, ich würde Geschichten erzählen.

      Beste Grüße, Bernhard
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      Peter, OK, ich hatte aus der Erinnerung geschrieben, dann wohl nicht 100% zutreffend.

      Der Witz ist ja, dass zwischen Beginn der Klemmung und Blockieren nur wenige Rasten sind, man also erstmal eine Reihe von Rasten entlang hoch zieht, ohne dass sich irgendwas tut. Das ist das, was den einen oder anderen TÜV Prüfer irritieren kann, im Vergleich zu "normalen" modernen Autos.

      Beste Grüße, Bernhard
      Toll jetzt hab ich son Floh im Ohr das ich mir beim Ölwechsel nicht traue mein gekauftes Öl drauf zu machen. Ich weiß leider nicht mit welchem Öl der Murena gefahren wurde. Wollte jetzt das Total Quartz 9000 5/40 drauf machen und hab Angst weil es vollsynthese ist wegen Kolbenringe. Habe mir hier den Thread durchgelesen und hätte nie gedacht das es so schlimm sein könnte auf das Öl zu wechseln was dem Wagen ansich am besten tut.

      Soll ich jetzt nochmal losfahren und ein Mineral Öl kaufen ?

      Welches hat sich denn bewährt ?

      Oder würdet ihr das Synthetik ruhig nehmen ? Oder wäre gerade zum einfahren nach über 10 Jahren Standzeit fürs erste ein Mineral besser. Das wird sicher so schon genug rausholen an Dreck. Wollte aber tunlichst vermeiden wieder ne Öl Endlosdiskussion zu starten.

      Kilometerstand ist 114.000
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Murena di Mare“ ()

      Hi Murena di Mare,
      wegen Öl, wenn du nicht sicher bist, welches Öl im Motor war Mineral Öl oder Syntetik,
      dann mach dir mal die Arbeit und nehme den Zylinderkopf Deckel ab und vergleiche.
      Da kann man dann schon sehen, welches Öl über längere Zeit gefahren wurde.
      Bilder im Abhang.

      250 000 - 330 000 ist etwa die Laufzeit vom Motor mit Syntetik Öl, wenn der Matra immer in einer moderaten Drehzahl
      betrieben wird, sage mal 3-4500 RpM dann hält er locker an die 400 000km.
      Bei mir 330 000km, da früher viel Autobahn mit Dauertempo um die 180kmH, nach der Überholung (1999)
      wird der Motor wohl länger halten, da ich nicht mehr so verrückt fahre (max. Dauertempo um die 160kmH)

      Der eingebaute Motor wurde bei 330 000km überholt, d.h. Zyl gehont, neue Kolben, Kurbelwelle kein Verschleiß -
      wurde nur poliert und Lagerschalen (Pleuel und Hauptlader) mit den gleichen Abmessungen eingebaut -
      war kein Verschleiß zu sehen - gut eingefahren - so die INFO von der Motor Werkstatt.

      Zur INFO , ausgeliefert wurde der Murena mit Syntetik ÖL
      Leistung wird am Matra erst abgerufen, wenn die Öltemperatur auf ca. 90°C, d.h. ohne Öltemperatur im
      Sommer 25-35km und im Winter 30-45km moderate Drehzahlen 3-3500 max. Ab 50km kein Limit.
      Noch nie Risse im Zylinderkopf

      Viele Grüße Peter

      Wir hatten das Thema schon mal....

      Zur Info, ich hatte unseren Zweitwagen umgestellt auf Syntetik bei ca. 50 000km, hat das locker verkraftet
      hat jetzt 160 000.
      Wenn ich den Matra bekommen hätte bei 100 000km würde ich umstellen, rufe doch mal die Vorbesitzer an....
      er wurde mindestens in der Garantie Zeit und Kulanz Zeit mit Syntetik Öl gefahren...

      Bilder
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      • MATRA Zyl Kopf Syntetik Oil.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Murena di Mare schrieb:

      Oder würdet ihr das Synthetik ruhig nehmen ? Oder wäre gerade zum einfahren nach über 10 Jahren Standzeit fürs erste ein Mineral besser. Das wird sicher so schon genug rausholen an Dreck. Wollte aber tunlichst vermeiden wieder ne Öl Endlosdiskussion zu starten.

      Genau, keine Endlosdiskussion oder mit anderen Worten: Nicht viel Zeit mit langem Nachdenken verlieren.
      Nimm ein ganz normales handelsübliches mineralisches 15W40, nicht dünner, also kein 5W30 oder so etwas.
      Ob ein synthetisches Öl an einem intakten Motor durch evtl. Auflösen alter Ablagerungen einen Schaden anrichten kann, halte ich für eine Glaubensfrage.
      Wenn Du willst, kannst Du meines Erachtens beim nächsten Wechsel auch auf Synthetik umstellen.