Ein Matra Murena in Sachsen

      Ein Matra Murena in Sachsen

      Hallo,
      da ich aktuell meine Matra überhole, möchte ich hier mal die Fragen, Diskissionen und Antworten sammeln und hoffe, dass diese mir helfen werden.

      Etwas zu meiner Person und meinem Fahrzeug.
      Ich bin jetzt über 50 habe einen Murena 2.2, den ich seit über 30 Jahren besitze und mehr als 120000km bewegt habe. Ein paar Jahre täglich, später als Saisonfahrzeug im halbjährigen Rhythmus, letztendlich nur noch sporadisch mit Kurzzeitkennzeichen. Seit fast zehn Jahren gar nicht. Das soll sich jetzt ändern. Der Murena war mein erstes Auto und wird auch mein letztes sein.
      Zwischenzeitlich hatte ich auch mal einen zweiten, einen blauen 2.2S. Der lief aber so grausam und war nicht in den Griff zu bekommen, den habe ich schnell wieder verkauft. Ich hatte nur eine Garage ... heute ärgere ich mich trotzdem irgendwie.

      Ich unterscheide schon zwischen original und originell, bin also nicht der Hardcore-Orginalverfechter. Tunig –vor allem zeitgenössisches- ist absolut in Ordnung, es gibt aber auch Dinge, die für mich am Ziel vorbei
      geschossen sind. Die Fahrzeuge haben alle ein Leben und damit eine Geschichte, das darf individuell aussehen und das darf man auch sehen. Ein hochglanzpolierter geleckter Oldtimer mit glänzendem Motorraum erzählt allerdings wenig. Ein Murena Peristroika dagegen zu viel.

      Bei mir wird es eine Generalüberholung werden, mit Motorausbau (Abdichtung), Neulackierung, Sattlerei und Felgenüberholung. Das scheint jetzt etwas wiedersprüchlich zu dem vorher Geschriebenen zu klingen, ich habe aber nicht vor, jedes Teil zu polieren oder gar zu ersetzen, der Zustand der Technik steht an erster Stelle.

      Ich habe auch ein paar schon vor Jahren eingebaute technische und optische Lösungen sehr individueller Art, das bleibt und einige werden noch folgen.
      Ob ich hier ein Bild vom momentanen Zustand des Fahrzeuges zeigen sollte, muss ich mir noch überlegen. Es würde dem Wagen bei weitem nicht gerecht.
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      Die Spiegelmechanik ist ja immer (vor allem nach 40 Jahren) ein Thema, so auch bei mir. Da ich schon einige Jahre zurück auf der Fahrerseite Feindkontakt hatte, musste ich da schon ordentlich reparieren, was die Zeit nicht schadlos überstanden hat.
      Ich habe nun mehrere Ansätze.
      Als Erstes einen Elektrischen. Ich habe mir einen modernen Ersatzspiegel besorgt und die Verstellmechanik samt Elektronik soweit adaptiert, dass alles in das originale Spiegelgehäuse passt. Das ist gar nicht so einfach, da das Gehäuse besonders im Vergleich zu aktuellen Modellen sehr klein ist. Doch es passt. Das Ganze aber nur soweit getrieben, damit auch alle anderen (auch originalen) Lösungen noch umsetztbar sind.
      Als Zeites habe ich an den Einbau gedruckter Teile gedacht, die man ja gelegentlich im Netz findet. Ich bin davon nicht so begeistert und würde da gern noch abwarten.
      Als Drittes steht der Plan, das Originale Getriebe mit einigen Verbesserungen nachzubauen.
      Als Letztes habe ich von Peter Georgi erfahren, dass es passende Ersatzspiegel mit völlig anderem Verstellmechanismus geben soll. Da ist mir die optische Erscheinung noch nicht ganz klar und auch der Preis und die Bezugsquelle sollte man wissen. Und ich möchte die Optik der Originalspiegel unbedingt erhalten.
      Mit der elektrischen Lösung habe ich Bauchschmerzen. Das wäre nicht zeitgemäß und außerdem zu viel. Meinen Matra fahre ausschließlich ich, und nach mir sicherlich auch ausschließlich eine Person. Außer bei unseren Firmenwagen (und vielleicht Leihfahrzeugen) erklärt sich mir die elektrische Verstellung eigentlich nicht. Außerdem müsste man ja noch die Schalter im Innenraum positionieren (angedacht auf der Schaltkonsole), was mir für eine einmalige Benutzung eindeutig zu viel ist. Bis zur fertigen Funktion habe ich
      es provisorisch gebracht. Als Spiegelglas musste eine zurechtgeschittene Pappe herhalten, da das Siegelglas adäquat der modernen Spiegel etwas kleiner ist und im Gehäuse schwenkt. Also davon bin ich wieder weg.
      Der Einbau der gedruckten Teile haut mich auch nicht vom Hocker, da ich gelegentlich mit derartigen Sachen zu tun habe und von deren Haltbarkeit in dieser Dimmension nicht überzeugt bin. Weder die mechanische Festigkeit noch die Passgenauigkeit haben mich bisher überzeugt.
      Die neuen Ersatzspiegel müsste ich mir erst einmal anschauen, was so einfach ja auch nicht ist.
      Da ich die Idee und Funktion hinter der originalen Konstruktion gar nicht so übel finde, nur deren Ausführung eben etwas verbesserungsbedürftig zu sein scheint, werde ich mich nach dem Rückbau der elektrischen Lösung an die Herstellung eines neuen Getriebes machen.
      Ein paar grundlegende Konstruktionsmängel kann man dabei gut beseitigen. Beispielsweise hat mir schon immer die extreme Untersetzung missfallen. Man musste schon ganz schön kurbeln, um die Neigung des Spiegelschale zu verändern. So habe ich bei meiner ersten Reparatur wegen Geld- und Ersatzteilmangels eine der drei Planetenebenen still gelegt, was mir wesentlich besser gefiel. Damit reduziert man das Getriebespiel auch gleich um beinahe ein Drittel. Das Spiel ist zweifelsohne vorhanden und verhilft dem Getriebe duch die Wackelei des Spiegels während der Fahrt zu ordentlichem Verschleiß. Auch die nicht gerade hervorragende Passgenauigkeit der letzten Planetenebene zum gegossenen Metallteil (Vierkant) trägt dazu bei und kann bei einer Neuanfertigung optimiert werden. Die selbsthemmende Wirkung des Planetengetriebes ist auch bei zwei Ebenen noch ausreichend vorhanden. So der Plan.
      Hallo Sachse,

      wegen dem Außenspiegel, die Info habe ich jetzt übersetzt und im Anhang.
      Schau mal bei http://www.politecnic.com/matra.html rein...
      Kostet wohl 55€ aber ist eine Überlegung wert...
      Meine Spiegel sind nicht mehr beweglich, nur noch zum anklappen ...,
      auch die Reservespiegel...
      Die Mailadresse steht in Politecnic Deutsch drin, Anhang...


      Viele Grüße
      Peter
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Ich habe eine Frage.
      Worin besteht der Sinn der grünen Bremsbeläge? Oder welche Beläge wären primär zu empfehlen?
      Ich habe bisher (die letzten 30 Jahre) nie die teuersten genommen, es gab sie aber auch in jedem besseren Supermarkt. Da ich zugegebener Weise eher bremsmordend fahre, war mir das eher egal, denn ich habe die mehrfach im Jahr erneuert. Nicht ganz so oft die Scheiben. Das spielt nun kaum mehr eine Rolle, ich bin wesentlich älter und komme schon mit meinem Alltagsaute gerade so auf 2000km. Wichtigster Kritikpunkt der Beläge wäre bei mir die Staubentwicklung, denn diese schien mir mit sinkendem Preis zu steigen. Habt ihr einen guten Rat?
      @ Sachse

      nimm die EBC Green Stuff
      gibt weniger Bremsstaub, selbiger hat eine eher graue Farbe und
      läßt sich leichter entfernen :D
      Bremsleistung ist doch spürbar besser

      Wenn noch lieferbar kannst auch zu den EBC Red Stuff greifen,
      sollen noch einen Tacken besser sein :)

      Sind jetzt meine Erfahrungen...
      Wer später bremst ist länger schnell :D
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      Zu den Bremsbelägen:
      Es wäre schön, wenn sich noch ein paar Erfahrungen hier ansammeln könnten und auch eine Artikelnummer wäre sehr brauchbar.
      Aber Danke erst einmal.

      Ich hab dann gleich noch ein Rätsel, was mir auch bei SIMON telefonisch keiner beantworten konnte, da sie davon noch nie was gehört hatten.
      Bei meinem Fahrzeug wird selbstverständlich Einiges überholt und/oder erneuert, also habe ich mir auch die Bowdenzüge angesehen, welche unter der Fronthaube verschwinden. Der das Haubenschloss bedienende hat eine in mehrere Stücke zerbrochene Hülle und ist auch nicht sonderlich sinnvoll (mit recht scharfen Knicken) verlegt, also ersetzen. Der die Scheinwerfer im Notfall betätigende sieht zwar noch gut aus, könnte aber eigentlich demontiert werden, denn sonderlich sinnvoll ist diese Einrichtung nicht.
      Der Dritte, vom Betätigungshebel der Scheinwerferwelle zum Haubenschloss führende, ist mir tatsächlich völlig rätselhaft. Zum Einen hat er weder eine Auswirkung auf irgendeine Funktion der Scheinwerfer oder des Haubenschlosses, zum Anderen kann ich auch beim besten Willen keine sinnvolle Funktion konstruieren, die da irgendwie entstehen könnte.
      Den Scheinwerfern ist es beim Öffnen und Schließen total egal, ob die Fronthaube offen oder zu ist. Der Haube ist die Stellung der Scheinwerfer ebenso einerlei. Es funktionier beides in jeder Konstellation.
      Und nun bin ich auf eine wirklich gute Erklärung gespannt.
      normalerweise (Neuwagen) soll die Haubenentriegelung blockiert werden,
      wenn die Scheinwerfer draußen sind (bei manchen Matras wohl zu enges Spiel) von Haus aus.
      Beschädigung der GFK Deckel der Scheinwerfer oder leichtes Schaben...

      Der Bowdenzug zum Öffnen der Scheinwerfer habe ich schon mal benutzt, dazu MUSS dann
      aber auch der Unterdruck am Ventil vom Motor kommend abgeklemmt und verschlossen werden.
      Das hatte ich in den 90 zigern nachts in den Bergen.

      Jetzt habe ich keine Unterdruck vom Motor mehr zu den Lampen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      so wie Peter das erklärt hat, stimmt das. :thumbup:

      Bei meinem 2.2 kann man die Haube bei ausgefahrenen Scheinwerfern
      ohne was zu beschädigen nicht öffnen ?(

      EBC Green Stuff für Murena vorne: DP2317
      Wer später bremst ist länger schnell :D
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      Bei meinem kollidieren die Scheinwerfer - egal in welcher Stellung - auch nicht mit der Haube.

      Trotzdem ist der konstruktive Zusammenhang der, dass ein Öffnen der Haube bei ausgefahrenen Scheinwerfern verhindert werden soll. Vielleicht war die restlich Konstruktion noch nicht so weit, als das so festgelegt wurde. Oder es ist so ein sinnlose Vorschrift wie die Sicherung der Haube mit einem angenieteten Drahtseil. Das wird eine lose Haube bestimmt nicht am Wegfliegen hindern.

      Egal wie: Diesen Zug braucht man nicht! Das manuelle Ausfahren der Scheinwerfer kaum. Und Haubenentriegelung ist schon ganz praktisch.
      Für das wegfliegen der Haube, wenn das Schloß aufgehen sollte ist doch
      der Fanghaken zuständig :)

      Meines Erachtens Horst ist dieses dürre angenietete Stahlseil nur
      für die Begrenzung des "Öffnungswinkels" der Haube zuständig. ?(

      Wenn die zu weit geöffnet wird berührt die Haube den Scheibenrahmen
      und verursacht dann u.u. Lackschäden etc.
      Wer später bremst ist länger schnell :D
      ... interessant, schnell mal in die Garage, und die Haube geöffnet....
      das Stahlseil begrenzt den Öffnungswinkel kurz vor dem Kontakt von der
      Haube zu dem Fahrzeugrahmen, das war mir auch noch nicht so richtig klar....
      habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, es ist einfach da. PERFEKT

      Peter
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      Hallo Franz,

      ja, die erste Sicherung ist der Fanghaken.

      Und mit den weiteren Ausführungen magst Du evtl. recht haben, aber:

      Das ist dann eine Konstruktion für Grobmotoriker. Ich hebe die Haube doch nur so weit an, dass ich den Haken der Stützstange einhängen kann, als aus Bequemlichkeit nicht unnötig hoch bzw. weit. Unterstellen wir den Grobmotoriker, der die Haube schwungvoll nach oben reißt: Ganz genau, der reißt das Drahtseil dann auch gleich noch mit ab.

      Ich habe eben mal noch gerade nachgesehen. Bei meinem kommt die Haube nicht an den Scheibenrahmen. Bei übermäßigen Öffnen (durch einen 2 m Menschen) würden die Scharniere von unten an die Außenhaut der A-Säule bzw. unteres Ende Scheibenrahmen anstoßen. Das ist aber wirklich ein weiter Weg.

      Aber wir sind ja hier nur Laien. Überlassen wir diese Frage besser den Forengranden PG und MC.

      Gruß Horst
      Nee Horst, der Franz ist da vollkommen richtig in der Spur.
      Um das zu zementieren Bilder im Anhang.
      Das Spiel Haube - Rahmen ist etwa 5-6mm auf der linken Seite, rechts etwas weniger -
      bei maximalen hochdrücken der Haube, etwas 10cm mehr als mit der Stütze,
      dann ist das Seil stramm.

      Wenn ein großer Typ die Haube öffnet - nur um mal zu sehen wie es da aussieht - und klemmt die Stütze
      nicht ein (und es fehlt das dünne Stahlseil) dann kollidiert die Haube mit dem Rahmen, wenn
      die Haube noch etwas höher bewegt wird.
      Franzosen Technik, bei unserem Italiener gibt es kein Begrenzungsseil, theoretisch kann die Haube auf das Fenster
      gelegt werden....

      ...mal ein kleines Spiel über die "Haubentechnik"
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      Peter Georgi schrieb:

      Nee Horst, der Franz ist da vollkommen richtig in der Spur.
      Um das zu zementieren Bilder im Anhang.
      Das Spiel Haube - Rahmen ist etwa 5-6mm auf der linken Seite, rechts etwas weniger -
      bei maximalen hochdrücken der Haube, etwas 10cm mehr als mit der Stütze,
      dann ist das Seil stramm.

      Wenn ein großer Typ die Haube öffnet - nur um mal zu sehen wie es da aussieht - und klemmt die Stütze
      nicht ein (und es fehlt das dünne Stahlseil) dann kollidiert die Haube mit dem Rahmen, wenn
      die Haube noch etwas höher bewegt wird.
      Jetzt bin ich hin und her gerissen.

      Einerseits habe ich diese Frage den Forengranden überlassen und andererseits schreibt jetzt einer, was passiert, wenn man die Haube zu weit öffnen würde (Konjunktiv!). Praktisch nachvollziehen kann er es ja nicht, weil er offensichtlich das Seil noch dran hat. Das ist ungefähr so, als wenn ein Blinder über die Farbe spricht. Mal wieder ein Beispiel zu Theorie und Praxis.

      Wie bereits oben ausgeführt hat mein Wagen dieses Seil nicht mehr. Die Haube stößt nicht an den Scheibenrahmen, lediglich die Scharniere würden bei deutlich zu weitem Öffnen anstoßen.

      Und Peter, die Konstruktion ist auf beiden Seiten gleich, um genau zu sein spiegel-symmetrisch. Wenn da bei Dir Unterschiede sind, sind das Fertigungstoleranzen oder gar Unfallfolgen.

      Es wird Zeit, dass der andere Forengrande Stellung nimmt.
      Information
      Das mit dem Blockieren der Haubenentriegelung dachte ich mir wohl, kenne ich das doch von anderen Autos dieser Art. Nur (wie schon geschrieben) scheint mir das wenig sinnvoll, da die Stellung der Scheinwerfer in keinster Weise die Bewegung der Fronthaube beeinflusst. Jedenfalls bei meinem.
      Dass da gleich noch andere Frage und Diskussionen entstehen, verwundert natürlich nicht. Aber auch das dabei angesprochene Drahtseil habe ich zwar schon einmal gesehen, an meinem Fahrzeug allerdings noch nie.

      Race-Ready schrieb:

      EBC Green Stuff für Murena vorne: DP2317

      Danke!

      Peter Georgi schrieb:

      Jetzt habe ich keine Unterdruck vom Motor mehr zu den Lampen.

      Und statt dessen wie gelöst?
      Hallo Sachse,
      das ganze ist inzwischen ein alter Hut und funktioniert seit 2013/14 perfekt - null Beanstandungen.
      Der Unterdruckspeicher ist abgeklemmt, damit läuft der Motor ab der ersten Umdrehung perfekt rund,
      das störte mich schon von Anfang an (1982).
      Dann stellte ein Top Techniker, Michael (Profi im Forum) eine Frage, wie diese Krux mit dem Unterdruck zu lösen ist (glaube 2012)
      Danach hat mich das beschäftigt und als Elektroniker versucht zu lösen, natürlich perfekt auf Dauer...
      War eigentlich eine Mordsarbeit aber läuft ohne murren, den Unterdruck und den Speicher kann ich
      jederzeit wieder anklemmen und dann ist alles wieder Standard.

      Du kannst das alles nachlesen (mit Bildern) unter Stammtisch / round table Seite 45 /46
      Die Scheinwerfer fahren in 2 sec aus und ein.

      Vorher hatte ich schon das Steuerventil zerlegt und überholt, und die Spannung auf 12V gebracht (hat original nur 9,8V),
      auch nachlesbar unter techn. Fragen zu unseren Matras, hat schon was gebracht aber noch nicht perfekt.

      2 Bilder dazu, den Rest kannst Du ja da lesen und anschauen, wenn weitere Fragen - gerne...

      Die Arbeit ist eigentlich zu viel aber perfekt.. hat mich einfach gereizt und das Unterdruckgelumpe ist weg vom Motor...
      Es gibt da noch andere Lösungen (elektrisch), aber die Jungs haben das wieder gelöscht, hat wohl nicht so
      funktioniert auf Dauer.

      Wenn du bei Schwierigkeiten das Steuerventil überholst oder neu und den Lampen Aus. und Einfahrzylinder
      neu einbaust, dann ist das ganze weniger Arbeit und die ganze Mimik läuft auch erst mal wieder ca. 10 Jahre
      mindesten perfekt, das ist natürlich voll klar...
      Nur ist der Leerlauf dann nach dem Anlassen bescheuert, bis der U-Speicher aufgefüllt ist, MATRA Standard...


      Viele Grüße
      Peter
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      • MATRA Scheinwerfer Steuerung.JPG

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      Tja Horst, so ist das. Ein echter Georgi halt wieder.
      Schreiben, damit er was schreibt, ob es Sinn macht oder nicht.

      Nun zur Praxis und somit zu den Tatsachen:
      Die Haube wird tatsächlich erst von den Scharnieren am Scheibenrahmen begrenzt, vorausgesetzt man hat das eingenietete Fangseil nicht mehr. Bei meinem Murena stößt die Ecke der Haube nicht gegen andere Bauteile.
      Das dritte Seil war tatsächlich als Sicherung gedacht, damit man die Haube nicht öffnen konnte, wenn die Scheinwerfer oben sind.
      Die Fertigungstoleranzen der Scheinwerferkästen war so groß, dass es viele Muränen gab, deren Haube nicht gegen die Kästen gestoßen ist, während wiederum andere Muränen beschädigt werden konnten, wenn man das Sicherungsseil ausgebaut hat. Hier hat sich die Haube tatsächlich an den beiden Scheinwerferkästen geklemmt und somit verkratzt.

      @Sachse
      Zitat:
      Jetzt habe ich keine Unterdruck vom Motor mehr zu den Lampen.

      Und statt dessen wie gelöst?

      Neiiiiiiiiiiiiiine, bitte nicht. Frag den Sensorenpeter doch bitte nicht nach solchen Umbauten. Du hast somit das Tor zur Hölle geöffnet, denn jetzt legt er wieder richtig los. Jetzt referiert er wieder, dass sein Umbau seit 5 Milliarden Kilometern hält, alles topp und 100% ist und er keinerlei Probleme mit seinem Matra hat.
      Ein guter Rat von mir: "Pflege den Originalzustand und dann funktioniert dein Matra genauso und bleibt wertstabil".
      Frag den Profi, wenn du Probleme hast, aber lass das Basteln.

      Gruß
      Marcel
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      ...wegen den Spalt der Haube zum Rahmen,
      habe da heute noch einmal genau geschaut mit der Stütze
      eingehängt, sind links und rechts identisch (ca. 5mm kleinstes Maß)
      und wenn die Haube zu ist auch identisch LH RH.

      Hatte wohl beim max. Öffnen das Stützbrett nicht genau mittig
      Gruß
      PG
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