Murena komplett neu lackieren - Benötige Hilfe und Tipps!

      Murena komplett neu lackieren - Benötige Hilfe und Tipps!

      Hallo Zusammen,

      nachdem mein Murena 2.2 in der Farbe Mephisto Rot technisch wieder super läuft, kommt nun der Feinschliff :)
      Der Lack ist nach über 30 Jahren leider stark verwittert, matt und auf den einzelnen Bauteilen hat er sehr unterschiedliche Rottöne.
      Eine komplette Politur hat leider auch nicht mehr all zu viel retten können, der Lack hat seine beste Zeit einfach hinter sich.

      Ich würde mir deshalb gerne Lackierequipment zulegen und meinen Murena selbst in der Originalfarbe komplett neu lackieren.
      Hat das schon jemand von euch hinter sich und wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr Tipps für mich?

      Ich habe noch ein paar weitere Fragen:

      1. Wieder ein Unilack oder lieber ein neuer Basislack (Wasserbasis) + Klarlack darüber? Eine weitere Alternative wäre der Unilack (gibt es bei ebay) und danach eine Schicht Klarlack darüber...
      2. Muss die alte Farbe komplett ab, oder reicht es alles zuerst anzuschleifen, dann Grundierung darauf und danach lackieren? Kann man sich die Schicht Füller mit einer guten Grundierung sparen?
      3. Sollte ich der Farbe noch etwas beimischen, um den Lack auf GFK flexibler zu machen und damit später keine Haarrisse entstehen?
      4. Habt ihr Lackierpistolen/Kompressor die ihr in meinem Fall empfehlen könnt? Hätte als Pistole jetzt mal an eine SATA gedacht.

      Freue mich über jede Hilfe! :)

      Vielen Dank schon mal,
      Marco
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      Hallo Marco,

      ist das wirklich dein ernst?
      Du hast noch keinerlei Erfahrung mit Lackierungen, kein passendes Equipment, keine Lackierkabine, kein Wissen über die Behandlung mit GfK, also im Prinzip gar nix, und du willst dich dementsprechend komplett von Null an hier durch das Forum fragen?

      Das kannste völlig vergessen. Auch wenn jetzt hier wieder die beiden Hauptprotagonisten ihr vermeintliches Fachwissen kund tun werden. Es wird dir nichts bringen und das Ergebnis wird zu 99% schief gehen, wenn du überhaupt so weit kommst. Oder was glaubst du, warum man für den Lackierberuf 3 Jahre lernen muss und dann gerade mal Blech lackieren kann. Wir reden hier schließlich von einer Komplettlackierung und nicht von Zündkerzenwechsel, den man sich mal eben selbst beibringen kann. Eine Murenalackierung ist schon ne andere Hausnummer.

      Mein Tipp: Spare die 4000 Euro zusammen und lass das machen.

      Gruß Marcel
      ich kann dir auch nur abraten da selbst Hand an legen zu wollen.
      Das Auseinanderbauen für den Lackierer und wieder alles ordentlich Zusammenbringen ist doch Arbeit fürs Hobby genug?

      Ich hatte 2500,- für mein Lackierung bezahlt. Keine Einschlüsse, Abzeichnungen, Orangenhaut, Nasen, oder was sonst noch. Hatte früher auch günstiger woanders lackieren lassen... aber das war auch kein top Ergebnis.

      Wichtig sollte schon sein, dass der Lackierer sich mit GFK auskennt. Bei mir waren doch Blasen und Krazer zum größten Teil bis zu den Fasern runter zu schleifen.
      Der richtige Schichtaufbau auf das GFK ist entscheidend.
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      Also ich habe ja auch schon viel gemacht, als Schüler und Student gar normale Gebrauchsautos komplett in der heimischen Garage mit Kunstharzlack aus dem Baumarkt lackiert. Das Ergebnis war brauchbar aber nicht wirklich gut und die Garage voll genebelt. Daher erinnert mich diese Frage bei praktisch Null Kenntnis an den Chip Tuning Thread aus jüngerer Vergangenheit.
      Na da isser ja schon, einer der beiden Hauptprotagonisten. Fehlt nur noch sein Jünger und Likeverteiler.

      Der Georgi wirds nie checken. Dein Beitrag hilft dem Marco null weiter. Nochmals...ohne irgendeine Vorkenntnis, praktische Erfahrung oder das passende Equipment ist eine Komplettlackierung eines 40 Jahre alten GfK-Fahrzeugs zum Scheitern verurteilt.
      Wobei hier noch nicht mal erwähnt wurde, ob und wie viel der Wagen gespachtelt werden muss. Denn die Vorarbeiten sind für ein gutes Ergebnis das A und O.
      Warum wird hier immer nur zu Projekten ermutigt, die noch nie zu einem guten Ergebnis geführt haben, anstatt den Leuten sowas auszureden? Als Anfänger mit einer Komplettlackierung zu beginnen ist Irrsinn.
      Jawoll...da ist ja auch schon das erste Dislike. Vom Matragott himself, the one and only specialist, die Koryphäe unter den Lackierern. Der Sensorman.
      Das Dislike spiegelt den Zustand unserer Gesellschaft wider. Wer die Wahrheit sagt, wird "gedisliked", nur weil ein anderer dieselbe nicht verträgt.
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      Leider ist mein Vorschreiber des lesen unkundig oder will wieder mal NERVEN - wie immer

      Habe nirgendwo behauptet, das ein Anfänger einen GFK PKW lackieren kann ....

      Es hilft Marco schon weiter, was ich geschrieben habe. Lackierbuden hier in HAMBURG
      bieten professionelle Hilfe UND Unterstützung, wenigstens hier in Hamburg oder
      auch bestimmt in anderen Orten.

      Was für eine unsäglichen Beitrag von unseren Star Profi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Klar ist GFK Lackieren nicht einfach, aber gerade deshalb ist es doch besser nach Tipps zu fragen, als vermeidbare Fehler zu machen? Ich erkundige mich hier ja nicht ohne Grund..

      Ich habe auch jemanden zur Seite, der vor ein paar Jahren sehr viel lackiert hat, jedoch leider kein GFK. Deshalb auch die spezielle Frage nach dem Schichtsystem beim Murena und welcher Lack bestenfalls verwendet werden sollte.

      MM16_Franken schrieb:

      Daher erinnert mich diese Frage bei praktisch Null Kenntnis an den Chip Tuning Thread aus jüngerer Vergangenheit.
      Eigentlich hatte ich nur die Abwegigkeit dieses Ansinnens gemeint, das einen an der Ernsthaftigkeit zweifeln lassen kann.

      Aber die Parallelen scheinen weiter zu gehen. Hauptprotaganisten, Jünger, Likeverteiler, Schreiben und kurz drauf den Inhalt wieder rauslöschen, Matragott etc., Likes und DIslikes, alles wieder da. Wir haben hier wohl eine würdigen Nachfolgethread zu dem zwischenzeitlich leider gelöschten Chip Tuning Thread gefunden. Mal sehen wie lange dieser Thread überlebt?

      Zurück zum Thema: Wie wäre es mit einer Spraydosenlackierung? (Die Spraydosenlacke haben schon gewaltige Fortschritte gemacht bis zum 2K-Lack aus der Spraydose.)
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      Schade, dass auch hier sofort wieder Grabenkämpfe beginnen ...

      Zum Thema:

      matflix schrieb:

      ich kann dir auch nur abraten da selbst Hand an legen zu wollen.

      Ganz so möchte ich das nicht stehen lassen, denn ich möchte dir nicht abraten. Vom Lackieren natürlich doch, oder du ärgerst dich in ein paar Jahren, ... oder gleich danach ...
      Aber es gibt ausreichend Dinge, die du vorbereiten kannst. Und das ist Aufwand und Sauerei genug!
      Das Auseinanderbauen für den Lackierer und wieder alles ordentlich Zusammenbringen ist doch Arbeit fürs Hobby genug?

      Das will ich doch meinen! Auch ein wenig GFK-Reparatur -wenn es denn nötig sein sollte- kann selbst erledigt werden. Um grobe Spachteleien kümmert sich der Profi sowieso noch einmal. Der Rest ist aber jahrelang gelerntes Handwerk, und allein das richtige Anmischen bekommt man nicht bei einmal Youtube vermittelt.

      Mephisto schrieb:

      Klar ist GFK Lackieren nicht einfach ...

      Nein nein, LACKIEREN prinzipiell ist nicht einfach! Deinen Enthusiasmus in allen Ehren, wenn du aber alles zusammentragen willst, was ein gutes Ergebnis benötigt, kannst du auch gleich in einen Profi investieren. Wobei auch das noch keine Garantie ist ...
      Wie ich darauf komme? Ich fahre das Auto ziemlich genau 30 Jahre. Geliefert wurde es in diesem blassen Gold-Ton (keine Ahnung, wie die Bezeichnung korrekt wäre), der Erstbesitzer hatte sich im Nachhinein für ein Kupfermetalic entschieden, ich selbst habe ihn in einer eher zweifelhaften Werkstatt nach meinem Geschmack umlackieren lassen und nun -weitere 25 Jahre später- wird alles komplett zerlegt und richtig gemacht. Und ich kann noch heute an alles Ecken sämtliche Lackierversuche nachvollziehen.
      Ich habe schon ausreichend GFK verarbeitet, gespachtelt, geschliffen und lackiert um zu wissen, dass ich das nicht noch einmal mache. Wie matflix schon schrieb, der Lackierer ist schon erfreut genug, wenn er nicht auch noch alles auseinander bauen muss. Du kannst dich gern mit den Ziergummis um die Scheiben rundrum aufhalten, jede Menge Kleinteile abbauen und bei der Gelegenheit sicherlich vorhandene Baustellen beseitigen, beispielsweise in den Radläufen und an der Elektrik findet sich immer was. Es gibt auch zahlreiche Dichtungen zu ersetzen -ein nicht zu unterschätzender Aufwand-, doch lackieren sollte jemand, der das an Fahrzeugen geübt hat, die dafür gedacht waren.
      Also ich für meinen Teil habe alle Hände voll zu tun ...
      Hallo Gerald,

      dein gut gemeinter Rat wird wohl auch hier ungehört verpuffen.
      5 Leute mit Fachwissen raten dem Typen ab, einzig der allwissende Georgi versucht zu helfen, wo Hilfe sinnlos ist.
      Dafür bekommt er von ihm ein like. Das zeigt doch schon, wo der Weg hin geht. Dementsprechend ist ein weiterer Rat an den verlorene Müh.
      Ich bin mal so frei und vermute einen jüngeren Murenafahrer, ohne ausreichend Kohle und womöglich noch aus dem Osten der Republik. Das würde das Bild derer abrunden, die hier schon reihenweise gescheitert sind.

      @Georgi
      Und wieder mal bist du von der Realität weiter entfernt, als der Mond von der Erde. Erkennst nicht, dass 5 Leute einer Meinung sind, nur du hast wie immer recht und ruderst einmal mehr hilflos rum. Welch traurige Gestalt. Interessant finde ich jedoch, dass du jedesmal den Leuten per Mail dann deine Hilfe auf zwingst, wenn du bemerkst, dass du hier im Forum nicht weiter kommst und gegen ne Wand läufst, so wie immer.
      Information
      Ohne mich in die Grabenkämpfe einmischen zu wollen, möchte ich noch folgendes zu bedenken geben (ein ganzer Teil wurde ja schon gesagt):
      Es ist ja nicht mit dem eigentlichen Lackieren getan, das macht vom Zeitaufwand auch im Übrigen nicht den Löwenanteil aus.
      Was richtig Zeit und Geld frisst sind die Vorarbeiten! Also Schleifen, ggf. Spachteln, noch mal schleifen, ggf. Risse beseitigen, Sperrgrund aufbringen, wieder schleifen.
      Hier kann man als Laie leider auch nur teilweise was machen, denn die wenigsten Profis werden sich bereiterklären auf einem unbekannten Unterbau tätig zu werden. Denn wenn der nicht stimmt, kann die ganze Lackierung in die Hose gehen und der Lackierer kann sich dann das Genörgele anhören.
      Eigenleistung geht sinnvollerweise nur bei den Gewerken, die Sachse beschrieben hat:
      ​Wie matflix schon schrieb, der Lackierer ist schon erfreut genug, wenn er nicht auch noch alles auseinander bauen muss. Du kannst dich gern mit den Ziergummis um die Scheiben rundrum aufhalten, jede Menge Kleinteile abbauen und bei der Gelegenheit sicherlich vorhandene Baustellen beseitigen, beispielsweise in den Radläufen und an der Elektrik findet sich immer was. Es gibt auch zahlreiche Dichtungen zu ersetzen -ein nicht zu unterschätzender Aufwand-, doch lackieren sollte jemand, der das an Fahrzeugen geübt hat, die dafür gedacht waren.
      .
      Hier kannst Du durchaus ein paar Euro sparen.
      Ab besten ist, Du gehst zu einem Lackierer Deines Vertrauens und stimmst Dich mit ihm ab. Wobei ein Schiffsbauer vielleicht keine ganz dumme Idee ist, da bei denen GFK zum täglichen Brot gehört.

      Natürlich kannst Du versuchen alles im Alleingang zu machen, aber die Erfolgsaussichten für ein gescheites Ergebnis halte ich ganz offen gestanden für gering.

      Alternativ, und jetzt wird´s Kritik hageln, könntest Du über Folieren nachdenken. Da sind die Hürden nicht ganz so hoch und notfalls kann man den Kram wieder runterrupfen.

      Alles Gute

      Michael
      Michael[/quote]

      Michael schrieb:

      Eigenleistung geht sinnvollerweise nur bei den Gewerken, die Sachse beschrieben hat:
      ​Wie matflix schon schrieb, der Lackierer ist schon erfreut genug, wenn er nicht auch noch alles auseinander bauen muss. Du kannst dich gern mit den Ziergummis um die Scheiben rundrum aufhalten, jede Menge Kleinteile abbauen und bei der Gelegenheit sicherlich vorhandene Baustellen beseitigen, beispielsweise in den Radläufen und an der Elektrik findet sich immer was. Es gibt auch zahlreiche Dichtungen zu ersetzen -ein nicht zu unterschätzender Aufwand-, doch lackieren sollte jemand, der das an Fahrzeugen geübt hat, die dafür gedacht waren.
      .
      Hier kannst Du durchaus ein paar Euro sparen.


      das wollte ich mit den Erfahrungswerten als Hausnummer in Ring werfen: Zerlegen, Erneuern und Zusammenbau macht Spaß, kann (fast) jeder und spart dir Geld; statt die genannten 4000 vlt. auf erschwingliche 2500

      Michael schrieb:


      Alternativ, und jetzt wird´s Kritik hageln, könntest Du über Folieren nachdenken. Da sind die Hürden nicht ganz so hoch und notfalls kann man den Kram wieder runterrupfen.

      Alles Gute

      Michael


      Dazu muss der Untergrund aber top glatt sein. Dampfblasen, Kratzer und Haarrisse kannst mit den dünnen Folie nicht kaschieren.
      Information
      damit meine gelöschte Mail nachzuvollziehen ist, stell
      ich die Kopie im Anhang plus die INFOS vom einem Lack Profi.

      Wenn ich GFK / CFK noch nie lackiert hätte, dann würde ich mich da nicht
      rantrauen, schon gar nicht an eine Komplett Lackierung, nur mal ganz
      klar gestellt.
      Trotzdem bin ich kein Lack Prof.....

      Peter

      Wegen Lack noch ein paar Bilder zum schauen
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      • CFK Surfboard Honeycomb Carbon Sandwich 2010.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()

      Matracat schrieb:

      ... womöglich noch aus dem Osten der Republik. Das würde das Bild derer abrunden, die hier schon reihenweise gescheitert sind.

      Das solltest du dringend relativieren.
      Und um noch einmal den Aspekt von einer anderen Seite zu beleuchten, speziell Lackierer aus dem Osten (das stellt nicht meine persönliche Erkenntnis dar und ist ein Tipp aus niedersächsischen Werkstätten!!) werden wegen ihrer Erfahrungen mit verschiedensten Kunststoffen gern empfohlen.
      Der Osten hat eine durchaus beachtliche Oldtimer-Szene mit überaus sehenswerten Ergebnissen. Bei Interesse kann ich gern Kontakte vermitteln.

      Zur Thematik noch mal ein paar Gedanken.
      Was man definitiv selbst machen kann, sind Arbeiten wie das schon angesprochene Entfernen der Ziergummis. Diese kann man in ein wenig Heimarbeit von Klebebandresten entfernen und mit entsprechend Neuen versehen, so dass diese wieder verwendet werden können. Dauert zwar etwas, aber spart auch anständig Geld. Das Aufarbeiten der Türöffner, Dichtungen, Fensterheber, der Inneneinrichtung u.s.w. kann man auch selbst erledigen, und die dabei gesparten Finanzen einem Lackier-Profi gönnen. Das Ergebnis wird wesentlich zufriedenstellender oder aber das Ganze beginnt in ein paar Jahren von vorn.
      Viele Vorarbeiten, die speziell der späteren Lackierung dienen, benötigen ja nicht nur spezielle Fachkenntnisse und Übung, sondern auch entsprechende Platzverhältnisse und dazugehörige Geräte. Der entstehende Dreck ist nicht zu unterschätzen, Räumlichkeiten sollten in ausreichenden Maße über einen großen Zeitraum vorhanden sein, entsprechend staubfrei und klimatisiert. Gesundheit und Brandschutz nicht vergessen!!
      ABER ... Das gilt natürlich nur für ein Ergebnis, wie mir es vorschwebt und einem 'echten Oldtimer-Liebhaber' wahrscheinlich zusagt. Es soll allerdings auch Interessenten geben, die ein anderes Ergebnis anstreben und ein solches Fahrzeug gar nicht wirklich ewig erhalten wollen ...
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      Beitrag von „Bagheera 74“ ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
      Hallo Marco,
      möchtest Du noch selbst lackieren, nachdem Du nun schon viele Informationen hast?
      Den Kompressor brauchst Du schon einmal nicht, da in einer Lackier Bude mit Absaugung und
      der Matra nach dem Lackieren in einer beheizten Raum steht über Nacht.

      Ich habe eine ASTURO Pistole, langt für die Sachen, welche ich mache.
      Für einen ganzen PKW ist der Behälter zu klein, muss zu oft nachgefüllt werden.
      Falls du eine Pistole mit mehreren Behältern kaufst da bist Du natürlich gerüstet.
      Wenn ein Profi dazu kommt, der bringt sowieso seine eigene Lackierpistole mit.
      Einen Kompressor habe ich selbst seit den 80zigern wegen dem Lackieren der Surfboards.


      Das Lackieren üben kann man dann zuerst an den abgebauten Stoßstangen, eventuell
      unter Anleitung. Mit der Grundierung und Haftgrund hast Du dann schon etwas Routine.
      Dann ist sowieso erstmal wieder schleifen dran.

      Den Decklack vom Rest Matra würde ich vom Prof machen lassen. Hier bei uns ist das
      in das gut abzustimmen in der Selbsthilfe Werkstatt mit Lackierkabine .

      Peter

      SATA Pistolen sind OK - Professional - gibt es mit extra großen Farbbehälter
      (dreifache Farbmenge meiner ASTURO) und
      kosten etwa das 3 fache von ASTURO, damit kannste fast eine Seite vom MATRA
      lackieren in einem Stück...

      ..aber auch hier, es gibt viele Ausführungen und für einmal lackieren lohnt sich nicht
      die Ausgabe (eventuell plus Zubehör , extra Düsen usw.) wenn man sowieso den Profi zum Lackieren braucht...

      Es ist schon schlimm mit MC er verteilt Dislike wie Lose, hi hi
      Information

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Peter Georgi“ ()