Beiträge von Matracat

    Erstaunlich, dass noch keiner drauf gekommen ist, warum es 2 Ausführungen der Schaltkonsole gegeben hat.

    Ist aber eigentlich logisch.

    Das hatte übrigens nichts mit Belgien usw...zu tun.

    Hintergrund war, dass die Schaltung nach relativ kurzer Zeit so viel Spiel bekommen hat, dass der Schalthebel relativ schnell gegen die Konsole gestoßen ist.

    Meistens war das links unten beim zweiten Gang.

    Dadurch sind die Konsolen gebrochen und mussten ersetzt werden.

    Dies geschah häufig noch in der Garantiezeit des Murenas, sodass Matra reagierte und andere Konsolen herstellen ließ.

    Erfahrungsgemäß waren die etwas dicker und dementsprechend auch stabiler.

    Außerdem wollte man durch den geänderten Ausschnitt das Loch so vergrößern, dass der Schalthebel nicht mehr gegen die Konsole stößt und die daraufhin zerbricht.

    Wie wir alle wissen, hat das letztendlich auch nicht funktioniert, da das Spiel in den Schaltungen im Laufe der Jahre immer größer geworden ist, sodass man irgendwann trotzdem wieder gegen die Konsole gestoßen ist.

    Zumindest sollten all diejenigen diese Erfahrung gemacht haben, die ihren Murena auch fahren und nicht nur "bewegen".

    Es gibt darüber eine Werksmitteilung ("Kurznotiz") auf französisch, die ich irgendwo in meinen Unterlagen habe.

    Oder um es bildlicher zu erklären:


    Der Schalter (abgerundete Stiftwelle, an deren Ende eine Feder ist) ist im Getriebe durch die Schaltwelle immer gedrückt.

    Erst wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird, rutscht die Stiftwelle des Schalters durch den Federdruck in eine Nut der Welle im Getriebe und wird somit entlastet.

    Ist der Schalter o.k. sollte jetzt der Rückfahrtscheinwerfer an gehen.


    Kann man aber auch im ausgebauten Zustand testen.

    Den Schalter locker in einem Schraubstock befestigen.

    Batterie anklemmen. Kabel zu einer 12V Birne legen.

    Die Birne sollte leuchten. Drückt man den Schalter geht das Licht aus.

    Ja genau, auf die "Ratschläge" haben wir gewartet.


    Eine Wapu, die nprmalerweise 25-30 Jahre hält durch eine elektrische erstzen, das noch nie jemand gemacht hat. Auch einen Erfahrungsbericht gibt es nicht.


    Und dann wieder eine Ahnung mitteilen, die mehr Fragen, als Antworten auf wirft.


    Nein, die Wapu vom Peugeot passt nicht und auch die vom Tagora passt nicht.


    Warum nicht die Originale verbauen und wieder jahrzehntelang Ruhe haben?

    Hallo Matrafreunde,


    habe mal wieder für ein Forumsmitglied einen kompletten Satz Bremsen überholt.


    Obwohl die Kolben allesamt bombenfest waren und der Handbremsmechanismus wieder mal falsch zusammen gebaut war, konnte ich den Satz erneut retten.

    Sogar die gewünschte Farbe der Pulverbeschichtung sieht nicht schlecht aus, obwohl ich zunächst skeptisch war.


    Gruß

    Marcel

    @LM

    Irgendwann trifft man sich persönlich, dann kannst du mir deine Nettigkeiten gerne nochmals ins Gesicht sagen, so von wegen mir fehle wohl die Fingerfertigkeit. Die zeige ich dir dann gerne.


    Im Gegensatz zu dir habe ich schon mehr als 10 Matras restauriert oder wieder auf die Straße gebracht, während du noch nix zustande gebracht hast.


    Meine praktischen Tipps hier sind aus der Erfahrung heraus, ob man sie letztendlich anwendet ist ja jedem selbst überlassen.

    Und dass man auf ein sich nicht lösendes Traggelenk mit einem Fäustel schlägt, ist auch in Werkstätten gängige Praxis, denn dort habe ich das auch so gelernt.


    Aber wie bereits erwähnt, woher willst du das alles wissen, womöglich hast du 50 Jahre lang die Werkstatt zusammen gekehrt.

    Und wieder mal kritisiert LM meine Vorgehensweise (wie vorhersehbar) ohne einen Funken Ahnung oder Erfahrung von Matras zu haben.

    Wenn ihr euch in eurer Werkstatt mit dergleichen Problemen bis zum Abkotzen herum geärgert habt, nur um nach Vorschrift gehandelt zu haben, dann seid ihr selbst schuld. Dementsprechend wundert es mich bis heute nicht, wenn manchmal solche Reparaturkosten auf einen Kunden zu kommen.

    Wie bereits erwähnt geht der Schlag des Hammers genau auf das sowieso zu ersetzende Gelenk. Die massiven Gussteile werden davon überhaupt nicht beeinträchtigt.

    In 9 von 10 Fällen gelingt das Öffnen des Gelenks eben nicht mit dem Asdrücker, also warum sollte man sich die stundenlange Arbeit antun, wenn sich das Problem innerhalb von Minuten lösen lässt, ohne dabei was zu beschädigen.

    Tja LM, Erfahrung ist eben durch nichts zu ersetzen. Aber woher willst du das schon wissen.

    An alle "Praktiker"

    Für die unteren Traggelenke braucht man keinen Abzieher.

    Ich gehe davon aus, dass die Traggelenke erneuert werden sollen.

    Dementsprechend kann man die alten mit roher Gewalt ausbauen.

    Erfahrungsgemäß funktioniert der Abzieher bei absolut fest sitzenden Traggelenken im Konus sowieso nicht.


    Praxis:

    Wenn der Wagen auf der Bühne ist, löst du zunächst die Mutter.

    Es sollte eine 22er Nuss sein.

    Wenn du Glück hast, dann dreht sich das Kugelgelenk nicht mit und die Mutter löst sich bis ans Ende des Gewindes, wenn sich das Gelenk aber mit dreht, dann musst du die Gelenkwelle mit einer guten Gripzange arrettieren. Vorher den Gummi raus schneiden.

    Ist die Mutter gelöst, dann drehst du sie nur bis zum Ende des Gewindes, sodass die Mutter mit dem Gewinde ab schließt.

    Jetzt nimmst du einen großen Feistel oder einen Vorschlaghammer und schlägst auf die Mutter voll drauf.

    Das kann ruhig mehrmals sein, danach sollte sich das Gelenk aus dem Konus lösen und du kannst es bequem aus bauen.

    Bei mir dauert das in aller Regel nur wenige Minuten, ich mache das seit über 30 Jahren so und ein Abzieher funktioniert hier meistens nicht.

    An alle "Nicht-Praktiker", die jetzt meinen, dass es nicht gut wäre, mit einem Vorschlaghammer auf das Gelenk zu hämmern....es interessiert die schweren Gusseisenteile überhaupt nicht. Und nein, es verstellt sich nichts und es wird auch nix verbogen.

    Zitat:

    Alles eigentlich sehr schade, dass man Autos, von denen sehr wenige existieren, sehr oft so umbaut/verändert und die nicht so restauriert wie sie eigentlich sein sollten... Originalzustand.


    Trifft übrigens auf alle Matras zu.

    Interessanterweise sind gerade vom meist gebauten Matra, dem Rancho, die wenigsten Umbauten oder Basteleien bekannt.

    Am Härtesten hat es bekanntermaßen die Muränen getroffen.


    (Tatsächlich sind die Espace die meist gebauten Matras)

    Ich beschränke mich jedoch meistens auf die Big 5 von Matra, also Djet, 530, Bagheera, Murena, Rancho

    Nachtrag:

    Ich war am Wochenende in Kaufbeuren und habe dort mit einem Werkstatteigentümer über den Fall gesprochen, der bereits mehrfach ähnliches erlebt hat.

    Es gibt für euch die Möglichkeit einen neuen Brief zu bekommen, auch ohne Kaufvertrag und auch ohne die Einwilligung bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung des vorherigen Eigentümers.

    Hierfür geht ihr zur Zulassungsstelle mit allen möglichen Unterlagen zu dem Fahrzeug, also auch Prospekten usw...

    Wie Michael bereits erwähnt hat, muss ein Zeuge dabei sein, der den Kauf des Matras bezeugt.

    Jetzt das entscheidende: Ihr dürft nichts vom Brief erwähnen, schon gar nicht, dass der Verkäufer des Matras diesen noch hat, sonst ist es so, wie ich es oben bereits geschildert habe. Die Zulassungsstelle würde darauf bestehen, dass sich der Verkäufer und Eigentümer des Briefs um den Sachverhalt kümmert. Wie bereits erwähnt bekommt ihr den Brief nie neu ausgestellt, solange der Eigentümer diesen noch hat und nicht raus geben will.

    Ihr müsst der Zulassungsstelle versichern, dass ihr den Brief bekommen und ihr den verloren habt.

    Zusammen mit der Aussage des Zeugen beim Kauf per Handschlag findet dann folgendes Prozedere statt: Die Zulassungsstelle schaltet ein öffentliches Inserat, in dem ein möglicher Eigentümer aufgefordert wird, seine Besitzansprüche geltend zu machen. Meldet sich der Eigentümer des Briefs nicht innerhalb von 4 Wochen, wird euch ein neuer Brief ausgestellt und zugesandt. Damit könnt ihr den Wagen dann neu zu lassen.

    Die Werkstatt, die ich am WE besucht hatte, schilderte mit glaubwürdig den Ablauf so, da in 3 Fällen es so abgelaufen ist. Jeweils ein Audi A6, ein alter BMW und ein Fendt Traktor.

    Nochmals die Kurzfassung:

    1. Zur Zulassungsstelle mit allen möglichen Unterlagen

    2. Mit Zeuge bestätigen, dass der Wagen per Handschlag gekauft wurde

    3. Ihr habt den Brief verloren

    4. Zulassungsstelle versucht, den Brief in 4 Wochen ausfindig zu machen

    5. Meldet sich niemand, bekommt ihr einen neuen Brief


    Gruß Marcel

    Ganz so einfach ist es nicht.

    Wenn ein gültiger und nicht entwerteter Brief existiert, dann ist der Eigentümer des Fahrzeugs derjenige, der den Brief hat. Unabhängig davon, wer den Wagen hat.


    Man kann also nicht einfach so einen neuen Brief beantragen. Die Zulassungsstelle würde darauf bestehen, dass der existierende Brief zur Anmeldung genutzt wird und in diesem Fall gelingt eine Anmeldung nur, wenn ihr den Brief vom Vorbesitzer bekommt, oder dieser euch in einem Schreiben bestätigt, dass er den Brief nicht mehr findet und euch den Wagen verkauft hat und dass dieser auch nicht gestohlen wurde.

    Falls der Eigentümer des Briefs auf Stur schaltet und euch weder den gültigen Brief noch eine Erklärung ausstellt, dass der Bag nicht von ihm als gestohlen gemeldet wurde, habt ihr kaum eine Chance, den wieder an zu melden.


    Ich hatte vor über 20 Jahren eine ähnliche Erfahrung gemacht.

    Ich hatte damals einen 1.6er Murena bei einem Bosch-Dienst gesehen und angefragt, was mit dem Murena wäre. Dort hat man mir mitgeteilt, dass der Murena repariert wurde (Zündung). Der Kunde hat die Reparaturkosten jedoch nicht zahlen können, sodass der Murena letztendlich einige Jahre dort auf dem Hof stand und nie abgeholt wurde.

    Ich konnte den Murena dann vom Bosch-Dienst günstig kaufen, da der Eigentümer dem Bosch-Dienst sagte. dass sie mit dem Fahrzeug machen können, was sie wollen, der Brief bleibt aber bei ihm.

    Ich war jetzt zwar Besitzer des Murena, der Eigentümer des Fahrzeugs war jedoch der Herr mit dem Brief.

    Ich habe Kontakt zum Eigentümer aufgenommen und angefragt, ob ich den Brief haben könnte. Er wollte mir den Brief tatsächlich für eine horrende Summe verkaufen. Ich habe abgelehnt. Der Brief existiert noch und da ich weder diesen, noch eine Erklärung oder einen Kaufvertrag des Eigentümers hatte war es letztendlich unmöglich, den Murena wieder auf die Straße zu bringen. Ich habe den Murena an einen Freund weiter gegeben, dort steht er seitdem in einer Scheune unberührt rum. Technisch und optisch ok.


    Ich betone, dass es durchaus sein kann, dass sich im Laufe der Jahre hier gesetzlich was geändert hat und man solche Fahrzeuge trotzdem wieder anmelden kann, das war jedoch der Stand der Dinge vor einigen Jahren.

    Sooooo, Lösung gefunden.

    Eins vorab, es war nicht der Vergaser.


    Ein alter Matrafuchs (Otto Wohlleib) hat mir mitgeteilt, dass er dieselben Symptome schon vor 40 Jahren mal an seinem 2.2er hatte.

    Und bei ihm war es das Zündsteuergerät.

    Ich hätte da jeden Betrag drauf gesetzt, dass es das Zündsteuergerät nicht sein kann. Denn die reine Logik widersprach hier tatsächlich den Fakten.

    Der Murena sprang sofort problemlos an und lief zwischen 5000 und 1500 Umdrehungen einwandfrei.

    Für mich logisch, dass das Zündsteuergerät o.k. sein muss.

    Erfahrungsgemäß springt ein Matra oder auch Simca mit einem defekten Zündsteuergerät nicht an.

    Das stimmt auch so, aber eben nicht beim 2.2er Zündsteuergerät.


    Denn wie kann es sein, dass das Modul beim Start mit geringster Drehzahl funktioniert und einen Funken erzeugt, bei Drehzahlen unter 1500 aber dann nicht mehr? Klingt komisch, ist aber so.

    Ich werde diesen für mich neuen Fehler unter der Rubrik "again what learned" abspeichern.


    Allerdings hat es auch nicht geschadet, den noch nie überholten Vergaser mal gründlich zu reinigen und neu ein zu stellen.

    Der Murena läuft wieder einwandfrei.

    Und ich habe jetzt auch den Registervergaser verinnerlicht.


    Gruß

    Marcel

    Hallo Leute,


    da ich wenig Ahnung von den Murena 2.2 Registervergasern habe (ich hatte bisher nur Murena S und 1.6er restauriert) stelle ich hiermit ein Problem vor, bei dem ich hoffentlich Hilfe erhalte.


    Murena 2.2 springt mit Choke einwandfrei an und läuft sehr ruhig.

    Nach der Warmlaufphase schiebe ich wie gewöhnlich den Chokezug schrittweise wieder rein.

    Die Drehzahlen gehen auch so runter, wie gewünscht.

    Dies funktioniert bis 1500 Umdrehungen einwandfrei.

    Jetzt der Fehler: Schiebe ich den Choke erneut etwas rein und die Drehzahl sinkt unter 1500 geht der Murena sofort aus, als wenn man den Zündschlüssel raus gezogen hätte.

    Mit Choke springt er sofort wieder an und läuft einwandfrei, bis 1500 Umdrehungen und geht dann sofort wieder aus.


    Aufgrund dieser Problematik habe ich den Vergaser komplett zerlegt und gründlich gereinigt.

    Danach habe ich ihn 2x ins Ultraschallbad gelegt und gründlich ausgeblasen.

    Die beiden Hauptdüsen und die kleinere Düse habe ich selbstverständlich auch gründlich gereinigt.

    Danach habe ich den Vergaser mit Repsatz und neuen Dichtungen verbaut.

    Das Problem ist immer noch da, es trat keine Verbesserung ein.


    Fakten zum Fahrzeug: Murena 2.2 von 1982, Erstbesitz eines Freundes.

    Der Matra hat erst knapp 60000 km auf der Uhr. Alles ist original.

    Verteikerkappe und Finger sind neu.

    Zündspule ist neu.

    Zündkabel sind neu


    Ich bitte um Lösungsvorschläge


    Chris

    Offensichtlich maße ich mir nicht an, alles besser zu wissen ;)

    Anbei ein Beitrag mit sachlichem Nährwert :)


    Tatsächlich haben die Kolben beim Murena 2.2 zwei unterschiedlich große Ventiltaschen.

    Doch Vorsicht beim Einbau der Kolben, denn in die große Ventiltasche kommt das kleine Ventil und umgekehrt. Man kann beim Murena 2.2 die Kolben auch falsch herum einbauen, der Motor läuft trotzdem und es schlägt kein Ventil auf den Kolben.

    Allerdings hat man dann 2 Fehler verbaut.

    1. Der Kolbenbolzen, mit dem das Pleuel befestigt wird, ist ab Werk außerhalb der Mitte gelagert. Dies hat mit dem Arbeitsweg und der Kippung des Kolbens im Betrieb zu tun. Verbaut man die Kolben falsch, dann arbeitet der Kolben etwas mehr und der Verschleiß könnte gegen die Laufwände größer sein.

    Der Motor läuft dennoch einwandfrei.


    2. Angeblich soll die Verbrennung bzw. Verdichtung durch den falschen Einbau nicht ganz so gut sein. Ob das überhaupt messbar ist, wage ich bei den alten Motoren zu bezweifeln. Optimal ist es dennoch nicht.

    Anbei ein Bild von Murena 2.2 Kolben.

    Ach ja.....der Sachse und sein Jünger, der LM.

    Eure Beziehung und gepflegte Feindschaft gegen mich erinnert ja schon fast an den Georgi und dessen Jünger Bagheera74.


    Schön, dass ich und meine Hilfestellungen bzw. Einschätzungen zu eurem Verhalten unterhaltsam für euch bin. Wenn ihr keine andere Freude im Leben habt......

    Absolut funktionierende Tipps, wie Sekundenkleber und 3M Klebeband, das sich bei meinem Murena seit Jahren bewährt hat, ist für dich also auch nur eine leere Worthülse. Erst denken, dann schreiben. Wird aber schwierig werden, wenn man einen IQ unterhalb der Außentemperatur eines Iglu hat.


    MiSt hat nach einer Lösung für den Spiegel gebeten, ich habe ihm 2 Lösungen aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung genannt. Warum ihr diese erneut in Frage stellt ist wohl charakterlicher Natur und hat eher etwas mit der Abneigung gegen meine Person zu tun, als fundierter Erkenntnisse.

    Dass ihr eure Thesen mit Kohäsionskräften und weiterem Fachchinesisch untermauert ist einfach nur Geschwätz, um sich wichtig zu machen.

    Es gibt zahlreiche Sekundenkleber? Ist ja ganz was Neues. Im Prinzip sind doch alle gleich.

    Gasend oder nicht gasend....lach....Wer mit Sekundenkleber hantiert sollte immer sauber arbeiten und vorsichtig sein, das ist eine Grundvoraussetzung, die man bei euch Pfosten wohl nicht erwarten kann.

    Ansonsten LM...warum verpi..t du dich nicht endlich von hier.

    So wie das lächerliche Thema hier aufgebauscht wird wundert es mich, dass ihr überhaupt einen Matra auf die Straße bekommen habt. Aus jeder Kleinigkeit wird eine Doktorarbeit gemacht, aber auch nur dann, wenn ihr vermeintlich was darüber wisst, weil ihr beruflich was damit zu tun habt. Ihr seid so erbärmlich.


    Und jetzt bitte wieder fleißig einzelne Textzeilen als Zitat raus kopieren und mit Gegenargumenten zerpflücken.

    Noch ein Tipp: Am Besten den Beitrag gleich dem Admin melden und meinen Rauswurf fordern. Und wenn ihr schon dabei seid....die Steuerfahndung war auch schon lange nicht mehr bei mir. Ich lach mich tot.

    Sachse

    Genau darin liegt dein Problem.

    Du musst einfach immer und alles kommentieren.

    Deine Beiträge sind zumeist leere Worthülsen ohne jede Substanz.

    Siehe folgendes Beispiel: "Und mal eine neue Batterie ... ist ja auch nicht schlecht."

    Sehr wertvoll.

    Zu richtig komplizierten Fachfragen hast du meistens nichts bei zu tragen.

    Und wenn doch, dann klingen deine Beiträge oberlehrerhaft.

    Kein Wunder also, dass sich Michael langsam angegriffen fühlt.

    Meine Beiträge klingen oftmals auch oberlehrerhaft, allerdings schreibe ich auch nur zu Fachfragen, wenn ich etwas Wertvolles dazu beitragen kann. Ich vermute sehr selten im Gegensatz zu dir.

    Eine Empfehlung......zähle in deinen Beiträgen doch mal das kleine Wort "ich".

    Eventuell erkennst du dann dein Problem.


    Zum Thema

    Über die Jahrzehnte ist auch mir schon der eine oder andere Spiegel ab gefallen.

    Sowohl Sekundenkleber als Gel, als auch 3M Klebeband hat sehr gut funktiorniert.

    Beide Produkte haben jahrelang gehalten.

    Hallo,

    der Nehmerzylinder vom Bagheera 1974 bis 1976 passt nicht.

    Die Nehmerzylinder vom Bagheera ab 1977 sind identisch mit dem Nehmerylinder der Muränen.

    Sind deine Zylinder optisch identisch, dann sollte der passen.

    Schau trotzdem in den vermeintlich neuen Zylinder rein, ob bereits Rost in den Wänden ist, sonst hält der nicht lange. Stichwort NOS.


    Gruß

    Marcel